Hallo-Chemnitz VLog #1: „Aufruf gegen überlegteren Kommentaren bei Facebook zum Thema Witterung“

Hallo Chemnitz gratuliert Chemnitzer Band Kraftschlag zur „1Live Krone“

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Mit ihrem Titel „Ich will nicht nach Berlin“ (euch aber wegen dieser geistlosen Verhohnepieplung vor dem Kadi sehn) räumten die Bernsdorfer von „Kraftschlag“ bereits bei Stefan Raabs Musikwettbewerb der jungen deutschen Förderalisten den 8. Platz ab (HC gratulierte).
Und jetzt noch die 1Live Krone? Wie unverkrampft ostig ist das denn bitte?

Regio-Splitterz: KW 48

Rosenbach: Siloschlauch mit 150 Tonnen Rübenschnitzeln aufgeschlitzt

Bockau: Angelika-Kraut für Bacardi-Gin kommt offenbar aus Bockau

Zwickau: Dieb fährt Beute mit Schubkarre weg

Freiberg: Fleischerei Gelbrich schließt letzte Filiale

Bernsbach: Aus Abstellraum wird Hutzenstube

Plauen: Jugendlicher von Opel erfasst

Lößnitz: Karateübung an Weihnachtspyramide
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Ganz die anderen Quälgeister: „Chemnitzer Junge will auf Schokoladen-Packung“

Chemnitz – Wird Jannik (8) das neue Kinderschokoladen-Gesicht 2013? Der Zweitklässler aus Chemnitz steht neben 31 anderen Kindern im Casting-Finale von Ferrero.

Beachtlich: Mehr als 91 000 Knirpse hatten sich beworben.

Doch nur 16 der 31 Finalisten können Werbegesicht der beliebten Schokolade werden. „Jannik hat beim spielerischen Fotoshooting überzeugt“, so Sarah Connor (32), eine der Jurorinnen. „Außerdem ist er ein echt süßer Junge.“

Seine Eltern sind mächtig stolz auf den kleinen Fußballer (Post SV Chemnitz). „Fürs Casting hat er sogar ein Turnier sausen lassen“, so sein Papa zu BILD.

Wenn er dürfte, würde er wohl jeden Tag drei Tafeln wegfuttern. „Aber mehr als drei Riegel täglich gibt‘s nicht“, stellt der Papa klar.

Hallo-Chemnitz stellt dem Jannick seine Chemnitzer Mitbewerber vor:

Richard Flemming. Pro: Schlug Obdachlosen zusammen. Contra: Im Januar beginnt seine Ausbildung beim „Getränkespezialisten“, Hainstraße 134.

Mike Strauch. Pro: Gewönnt Kindern das Rauchen an. Contra: Gewönnt Kindern das Rauchen an.

Wolfgang Lippert. Pro: Durfte als ZDF-Kinderstar Phil Collins ans Knie langen. Contra: War nicht Thomas Gottschalk.

Leuschels Oma. Pro: Fährt im Hühnerstall Motorrad. Contra: Isst privat nur Schlagersüsstafel.

(via bild.de)

Erdig: „Gunzenhauser zeigt Werke von Felixmüller“

… Erdiger: Hallo-Chemnitz zeigt Werke von Kevin Abstoß

Unter dem Titel „Kunst und Politik“ widmet das Museum Gunzenhauser dem aus Dresden stammenden Künstler Conrad Felixmüller eine große Retrospektive. Die letzte große Werkschau in Deutschland fand 1990 statt, damals mit Halle als einziger ostdeutscher Station. Außerdem wurden in der Vergangenheit hauptsächlich die sogenannten Dresdner Jahre des Künstlers vor 1933 thematisiert.

(via freie-presse.de)

Hallo-Chemnitz zeigt zeitgleich die Sonderausstellung des zum Künstlerkollektiv „Gegen alle Stadionverbote“ gehörigen Kevin Abstoß.
In der Vergangenheit wurden hauptsächlich Abstoßens sogenannte Brandisser Jahre thematisiert. Die jetztige Werkschau widmet sich der kopernikanischen Wende des Künstlers, zeigt Fotografien mit zum Teil stark autobiografischem Bezug: Abstoß, der selbstreferenzielle Zweifler.


Kevin Abstoß´Fotografie „Trauriger Ossi. Weil ihm der Handydeckel ins elterliche Bidet geklatscht ist.“

(zur Gesamtschau von Kevin Abstoß)

Liveticker vom Stadtparteitag der „Linken“


9:00Uhr Paukenschlag vorm scharfen Start. Das Gerücht, Bodo Ramelows Skôda Roomster parke vorm Tagungsgelände, macht die Runde.

9:30Uhr „Und mit dem lilanen Ding hier, liebe Genossinnen und Genossen, mit dem kommen sie und zwei ihrer Enkel kostenlos* in den Tierpark Limbach-Oberfrohna“ – Mike Melzer versucht gleich zu Beginn eine solidarische Atmo zu erzeugen …

9:31 … doch das scheitert daran, dass die Delegierten mehrheitlich bereits eine „tierisch günstige“ Abokarte besitzen: abgelehnt!

10:15 Hans Joachim Siegel hat sich, bevor er die Bütt betritt, noch schnell was angezogen. Ein Poloshirt.

10:16Uhr Fast zwei Stunden sind rum. Gleich ist Pause. Die Eine holt für die jüngeren Parteimitglieder schonmal Snickers.

10:30Uhr Endlich Mittag! Das heißt: Schlangestehen an der Chiquita-Kiste

10:30Uhr Unerwartete Probleme am Transportbehälter. Ziehen, nicht stecken!
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aktualisieren mit „F5″

Rebecca kommt auch: Politisch essgestörtes Referat kocht sich nen sozial-gerechten Wolf

Hallo-Chemnitz´ Workshoptag mit dem Referat „Ökologie und Nachhaltigkeit“ an der Universität Chemnitz.

Lach doch mal: Zum „Workshop-Warm-Up“ „Permakultur“ haben Kröte und Pustel ein Kennenlernspiel aufgebracht. Dabei hat Nina zugegeben, dass sie 1999 aus Versehen eine Bifi gegessen hat. Joshua sagt, dass sie doch zur Schwester, der Bifi-Roll, hätte greifen können. Dort spart man die eigentliche Wurst aus, in dem man nur die Teigrolle um sie herum isst. Der Rest wird weggehaun. Alles lacht. Der Nachhall sucht sich seinen Weg durch die wandzeitungsbefrachteten Gänge des „Clubs der Kulturen“.

Schuhe aus: Als Strafe, von Nina aber richtig als Chance verstanden, nachhaltige Zumutungen auszuhalten, muss sie bei ihrem Earthcare-Vortrag vor einem Auditorium referieren, das mehrheitlich das Präsentieren ädriger Käsefüße für einen Zivilisationsfortschritt hält.

Wer ist wer? Nachmittag und die weichkochende Öko-Kartoffel (rechts im Bild).

Ein bisschen Paloma: „Neben dem gemeinsamen Kochen gehört natürlich auch das Abwaschen zu unseren Aufgaben“

Kein bisschen Chichi: Christian hat diese abgewohnten „Sofas“ aus der Reihenhaus-Einöde seiner Eltern ergattert. „Über die Macken legen wir Cord-Bezüge, die dann, nass von Luftfeuchte (vegane Burger) und naturtrüben Apfelsaftflecken echt übel riechen werden.“

Nicht Fisch, nicht Fleisch und trotzdem geangelt: Charlottes Jacke. Sie ist aus in der kurischen Nehrung selbstgefischtem Plastikmüll. Gemacht. Ist sie nach dem Prinzip der Taschen aus LKW-Plane. Die werden jetzt von Inhabern der Juniorprofessur getragen. Irgendwie uncool.

(via Referat Ökologie und Nachhaltigkeit)

9. November: Linksdeutsche mit Welpenfimmel gedenken verhaltensauffälligen Zirkus-Bonobos

Oink Oink Chemnitzer Tierbefreier,

ihr habt ein Problem mit Zirkusdirektoren. Denen spannt nicht nur der Frack; ihr sagt, dass sie auch Tierquäler sind. Und, weil ihr Wahnsinnige seid, außerdem, dass sie „wie Menschen sind“ und in „komplexen gesellschaftlichen Strukturen“ leben. Euch ist also auch logisch, dass das, was im Zirkus „Afrika“ unter Dressur läuft, nichts anderes sein kann, als „das, was die Nazis mit den Juden gemacht haben.“ Deshalb schmiert ihr ausgerechnet am 9.November „Tierquäler“ an die Wohnwagen der Schweine. In Freiberg habt ihr mit eurer agitatorischen Kleinstkunst bereits den Parkplatz vorm Zirkuszelt leergespielt. Bei euch heißt das „ein Zeichen setzen“, denn: statt in der Manege Samba zu tanzen, sollten Tiere „selbstbestimmt“(!) leben.
Das unterstützt Hallo-Chemnitz, weil wir mehr als eine Ahnung davon haben, was (informationell-)“selbstbestimmte Tiere“ in den 90ern mit Ossi-Kids veranstaltet haben: ihnen furzend und DM-weise das Taschengeld aus dem Port­mo­nee gezogen!

Hallo-Chemnitz wünscht für die kommenden „Protest-Aktionen“ eine heitere Mistgabeljagd durch die unmenschlichen Tierunterkünfte.

No Bonobosan!

(via mdr.de& sachsen-fernsehen.de & facebook.com)

Sowas wie sich am Bahnsteig von Jugendlichen tottreten lassen: „Die Sachsen-WG“

Drei Städte, drei Monate, je drei WG-Bewohner: Vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2012 steigt in Sachsen das größte Wohnabenteuer aller Zeiten.

In jeder der drei Städte ziehen drei coole, verrückte und liebenswerte Typen in die jeweilige Wohngemeinschaft. Sie bekommen eine exklusive Wohnung, wöchentlich 500 Euro Taschengeld, ein WG-Auto und die neueste Technik der Telekom.

Damit ihnen nach dem Studium oder der Arbeit nicht langweilig wird, treten sie für ihre Stadt jede Woche gegeneinander an.

Was zu tun ist, entscheiden die User. Von Montag bis Freitag stellen wir unter www.sachsen-wg.de zwei Wochenaufgaben zur Abstimmung.

Hallo-Chemnitz zeigt die Kandidaten:

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Sich ablichten lassen wie die Stars: DDR-Boxlegende Henry Maske mit den Dresdner Sachsen-WG Bewohnern xUndercutx, der „spontanen“ Fachabiturientin Sandra („arbeitet aufgrund des dualen Studiums auf der Festung Königstein“) und der „Single-Blonden Kristin“ (hier mit Bestecktasche des Axel-Schulz-Kontaktgrills).

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Quotentunnelronny David Reichelt in seinem Element, dem Herzeigen von Tankstelleneinkäufen.


Cool und flexibel: Jennifer Hendel wohnt drei Monate in der Chemnitzer Sachsen-WG, zog sich jedoch schon mit 17 für die Freie-Presse aus.


Dave, „der bekloppte Youtube-Freak“. Neben Jürgen Möllemann und Klopp der dritte „positiv Verrückte“ in der Bundesrepublik.

(via bild.de)

„campusKiste“: Übergreifen wie die Stars


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SF-Redakteur Björn Karnstädt für Erotikstreifen mit Lokalkolorit ausgezeichnet

Der DDR- OpferErotik-Film „Erinnerungen an Hoheneck“ von SACHSEN FERNSEHEN-Autor Björn Karnstädt hat den diesjährigen Leistungspreis Lokal-TV der Sächsischen Landesmedienanstalt in der Kategorie „Format“ „Softpornomüll“ gewonnen. […]
Der Film von Björn Karnstädt dokumentiert die erschreckenden (geilen) Haftbedingungen im Frauengefängnis Hoheneck bis 1989 und berichtet von Einzelschicksalen (die Darstellerinnen werden von einer Sexszene zur nächsten getrieben; kein Vertreter vom Betriebsrat am Set; abartig kurze Pausen mit lausigem Catering der HO-Gaststätte „Zum züngelnden Zeisig“)

Hallo-Chemnitz zeigt hier den Teaser der ausgezeichneten Doku

… und bringt außerdem ans Licht, womit sich Karnstädt eigentlich bei der DDR-Opfer-Hilfe und Sächsischen Landesmedienanstalt gleichermaßen anmaunzen wollte. In einem Ausriss seines Tagebuchs: der Plot für seine filmische Einreichung:

typ mit sed-mütze kommt rein und knallt erstmal alle im westerndorf (zb geiselwind) ab. hinten im saloon sitzt die ungerecht behandelte frau. die wird nur durch einen streifschuss verletzt. das dumme ist dann, dass durch den querschläger auch ein nudossiglas aus dem regal kracht. wegen der sehr süssen marmelade kommen dann „killerbienen“ und zerstechen dem stasischwein und seinem partner die pfoten. dann rennen sie zum auto um sich zu kühlen. das bringt aber nichts. und dann: wieder rein. drinnen ein blutbad aber sie entdecken die frau. weil die frau single ist nehmen sie (die partner) sie mit ins ddr-freibad.

(via sachsen-fernsehen.de)

Hier zeigt Hallo-Chemnitz die schönsten Radierungen von Picasso

Die Kunstsammlungen Chemnitz zeigen ab Samstag eine Sammlung von Druckgraphiken des bedeutenden Künstlers.Ein weltberühmter Zyklus aus Privatbesitz, der in dieser vollständigen Form nur ganz selten zu sehen ist.

Die Serie von Radierungen, die Picasso wie ein Tagebuch geführt hat, entstanden im Auftrag des berühmten Kunsthändlers Ambroise Vollard.

Der Ausstellungsbesucher kann beim Betrachten einen tiefen Blick in das Seelenleben Picassos werfen.

Die hohe künstlerische Qualität der Ausstellung wird wieder viele Besucher aus nah und fern nach Chemnitz führen.

Hallo-Chemnitz zeigt dem interesselosen Bildungsbürger mit Akzent die drei schönsten Radierungen Picassos:


„Faun, eine schlafende Frau enthüllend“ (franz. Titel: „Eiffelturm“)

„Klassenarbeit in Mathe, Sekundarstufe 2″ (franz. Titel :“Fromage“)

„Zick, Zack Salonkubistenpack!“ (franz. Titel: „Baguette, Bonjour“)

(via …. na? SACHSEN-FERNSEHEN.DE)

Oink Oink: „Deutscher Bauernkalender 2013 erschienen“

Am Rande des Oktoberfests in München ist der Deutsche Bauernkalender 2013 vorgestellt worden. Die Models sollen „die moderne Landwirtschaft Deutschlands“ und den Stolz auf ihre bäuerliche Herkunft zeigen.

Hallo-Chemnitz klappt den Januar vorab auf und stellt die Chemnitzer Teilnehmerin im Kurzportrait vor:

Claudia Ziems, 200, kommt gebürtig vom größten Jauchehof Westensachsens. Auf dem hat sie schon als Kind ausgeholfen. Und anders als bei Städtern hieß das: mehr als nur den Müll rausbringen. Doch noch bevor die Ziemserich ihren Titel als Schweinekönigin zum zweiten Mal verteidigen konnte, verlies sie Hof und Scholle für eine Anstellung als „Onlineredakteurin“ bei Sachsen-Fernsehen. Kühe, Schweine, Medienberuf. Noch heute kehrt sie unregelmäßig dorthin zurück, wo das Umschichten von Festmist und das Gülleausbringen nicht gemeiner Ideologieproduktion, sondern gärtnerischen Zwecken zugeeignet sind. Dann also geht sie den Eltern beim frisieren von Maiskolben zu Zonen-Barbies zur Hand, wischt feucht über den gekachelten Esstisch oder schaut sich am Ententeich Duckfaceposen ab.

(via freie-presse.de)

Auf Zuruf: Irgendwas Unschädliches aus Indien macht „geiles Feeling“ in der Zone

An der Altchemnitzer Straße sind ab 12.00 Uhr Musik und Farben in ausgelassener Stimmung miteinander verbunden worden.
Der Ursprung der Veranstaltung liegt in Indien, denn das „Holi“ ist ein Frühlingsfest des Hinduismus. In der westlichen Variante wird daraus ein kunterbuntes Gemeinschaftserlebnis.
[…]
Die Farben werden auf Maismehlbasis hergestellt, sind unschädlich und wasserlöslich.

(via sachsen-fernsehen.de)

Bärfekt: Hier bricht der Zonen Super Mario nem Schornstein (West) das Genick

Tag der Toten in Freiberg


Vorglühen mit Schnaps auf Trockeneis: Andreas Wolf aus Radebeul (l.) ist als gebürtiger Freiberger zum Tag der Sachsen in seine Heimatstadt zurückgekehrt. Am Stand von Labor-Pilz in der Burgstraße servierten ihm die Freiberger Chemie-Studentinnen Anka Schubert (vorn) und Doreen Gürtzner einen Drink im Reagenzglas


Nicole aus Chemnitz ist beim großen Programm der sächsischen Karnevalsvereine mit von der Partie.


Eine Teilnehmerin der Lehmparade.


Probe des MDR-Balletts im Otto-Brunnen auf dem Obermarkt.


So sieht es aus, das Bändchen für die so oft diskutierte Toilettenflatrate. „Die Leute nehmen die an. Sehr beliebt ist die 10er-Abriss-Karte“, sagt Bea. Sie betreut die stillen Örtchen vor der stimmungsvollen Bühne an der Geschwister-Scholl-Straße.


Kuratoriumspräsident Matthias Rößler, Großenhains OB Burkhard Müller und der Landrat des Kreises Meißen, Arndt Steinbach (v.l.) geben bekannt, dass der Tag der Sachsen 2014 in Großenhain stattfinden wird. Das Großenhainer Stadtmaskottchen Nix freut sich scheinbar schon jetzt auf die Riesenfete.


Im Tross der Militärtechnikfreunde fuhr auf einem Kettenmotorrad eine Frau in Felduniform, die der Waffen-SS zugeordnet wird.

(zum „Live-Ticker“ der Freien Presse)

Braunsdorfer Eltern: Asiatische Tischdeko aber auch albern altdeutsche Kindsnamen


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Trotz Medienwirkungsseminar: Nur Dreck!


Armer Swen Michaelis! Der größte Klotz am Bein ist dem Paralympicsmann die interesselose Berichterstattung der Legastheniker von Sachsen-Fernsehen.

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Chemnitzer Stadtfest verspricht: Garantiert keine Affenlaute!

Dunkelhäutige“ aufgepasst: Auch dieses Jahr dürft ihr euch wieder aufs Stadtfest trauen, es mit uns probieren (klick!)! Neben harmlosen Fahrten im Apfelgriebs-Karussell (macht bei jeder Umrundung schnurpsende Geräusche) und allerlei weiterem zur Schau gestelltem Zivilisationsrückstand, wartet das Versprechen von Dr. Hänel, es seien an diesem Wochenende garantiert keine „Kriminellen, Rowdys und Störer“ beim Stadtfest, auf eine Einlösung durch euch Neger.

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Und jetzt geht´s wieder lohohoos: Stadtfest 2012. „Ohne Kriminelle, Rowdys und Störer.“

(Vorfreude via sachsen-fernsehen.de)

Dummmacherwetter extrem: Bei diesem Trottel regnets rein

“ Meine Bohnen muss ich täglich gießen, sonst fällt die Ernte aus.“ René De Saint Aubin stellt die vierte Regentonne auf.

(via sz-online.de)