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Einspruch der Lokalpolitik: Ab sofort wieder Saure Würmer in Helbersdorf!

Chemnitz/OT Helbersdorf. Im Ornat eines stolzgedunsenen Kommunalpolitikers steht Jörg Vieweg (65, SPD) vorm Nettomarkt in Chemnitz Helbersdorf. Seine Faust, die er zum Gesicht (mit Häschenohren) geballt hat, ist in Richtung der Reklame ausgestreckt: „Netto-Discount“ und „Getränke-Discount“ steht da. Er macht das, weil der „Kampf bis heute“ weitergehen musste.

Du bist super, lieber Jörg, aber: Was ist eigentlich passiert?

Helbersdorf ist ein, bis auf etwa 2.000 Immobile, weitgehend entvölkertes Plattenbauviertel im Süden von Chemnitz. Dort existiert ein „Nahversorgungsproblem“ und es ist demnach so, dass „Senioren“ im Winter den letzten Discounter am Helbersdorfer-Hang kaum erreichen konnten. Der Aufstieg zur Kaufhalle war stygisch – den meisten Kunden einfach zu steil. Rentner rutschten reihenweise den hochverharschten Hang hinunter. Die Buttermilch in der Tragetasche? Zerborsten und über die SuperIllu gelaufen. Alles wellt sich.
2009 kams dann knüppeldick: das Aus für den Plusmarkt! River-Cola, Joghurt mit der Ecke oder Esspapier. Das alles kannte man in Helbersdorf 4 Jahre lang nur aus Erzählungen.

Einspruch der Lokalpolitik

Ungeheuerlich, dass es erst Typen wie Jörg Vieweg („Mehr Flair für Chemnitz´ Süden“) braucht, die nach der Schließung des Vollsortimenters „den Verantwortlichen der Stadt klar machen, wie dringend notwendig gerade in diesem Wohngebiet, eine zu Fuß erreichbare Nahversorgung ist“. „Der steile Hang“, stellt Gerechtigkeitsfanatiker Vieweg fest, war ohnehin „ein schwer zu bewältigendes Hindernis“ für die bis zur Wehrlosigkeit vergreisten Leisetreter in Helbersdorf.

Dank heißem Draht: Saure Würmer für Helbersdorf

Durch einen schicklichen Zufall hat der sympathische Lohndumper Netto (zahlt pro Stunde 4Packungen „Saure Würmer“) nun entschieden, am Fuße des Helbersdorfer Hangs, einen neuen Markt zu eröffnen. Zeit für Vieweg so zu tun, als würde er Verantwortung dafür tragen. „Seit 2009, nachdem der letzte Discounter am Helbersdorfer Hang geschlossen wurde“ hat er als „Bürgervereinsvorsitzender“ dem Kapital Verwertungswege aufgezeigt. Dabei habe, so Vieweg, „immer ein heißer Draht nach Maxhütte-Haidhof (Firmensitz Netto Marken-Discount, Anmerkung HC)“ bestanden. Dass diese Wege steil sind, weil sie helbersdorfer Hänge hinaufführen und sie tagaus tagein unter Senioren ächzen, verschwieg Politass Vieweg den Entscheidungsträgern in Westdeutschland gekonnt.
Es menschelt also wieder von Kappel bis Helbersdorf und deshalb sind wir gespannt, was da noch kommt vom Mundart-Sozi. Wenn Viewegs Utopia aufgeht, allen Menschen Tauben, kross gebraten, und Äpfel, im Schokobad frittiert, in deren geile Münder fliegen, lichten wir die Birne gern wieder kostenlos für das Meinungsmedium Hallo-Chemnitz ab.

Fußball so hart: Schädlich weg – Lippi da?

Das ist, dem übertragenen Sinn nach, der Hammer der Saison: Gerd Schädlich tritt als Cheftrainer des dreimaligen FDGB-Vize-Pokalsiegers Chemnitzer FC zurück!

Oh weh, oh ja, ein neuer Trainer, das wär´s: ja!

Damit ist klar, dass das Gerüchtekarussell um den Nachfolger Fahrt aufnimmt. Hallo-Chemnitz hat für euch die kühnsten Lügenmärchen von transfermarkt.de geprüft und zeigt:

DAS IST DRAN AN DEN GERÜCHTEN:

Wolfgang „Ente“ Lippert

+ zigfach im Abstiegskampf bewährt
+ erfahrener Showhase („Hallo Aschaffenburg!“)
+ Kumpeltyp („You can say You to me“)
- zieht die FUSSBALLHosen mit der geklauten Kneifzange an
- wenn es ernst wurde – mit Reifenpatzer ausgeschieden

Chemcat

+ ist nach seinem Ausraster in der Wirtschaft „Ottensteins Bierstube“ frei für neue Aufgaben
+ gilt als akribischer Arbeiter
+ würde sein gleichmütiges Frauchen Peggy Schellenberger als Zeugwart installieren
- unmenschliche Trainingsmethoden
- braucht den Fußball nicht, um sich ausdauernd am Sack zu kratzen

Karl Martin Kohlmann

+ deutsche Tugenden
+ scheut keinen Zweikampf, obwohl er das als Trainer gar nicht müsste
+ hat einen Namensvetter, der beim Verbandsligisten Eintracht Mahlsdorf dem Gegner die Knochen bricht
- klebt auch nach Niederlagenserien hart am Trainerstuhl

Schornstein Heizkraftwerk Nord

+ Leuchtturmcharakter für ostdeutschen Fussball
- zu unflexibel für einen modernen Kick

Lothar Matthäus

+ hielt sich zuletzt mit Benefizspielen zu Gunsten ostdeutscher Hochwasseropfer fit
- möchte dem Vernehmen nach eigentlich nicht in die Sowjetunion wechseln

Ekelhafte Enkeltricks: So schützen Sie sich vor falschen Fuffzigern

Enkeltrick-Betrüger in Sachsen. Am Donnerstag kam es im Bereich der Polizeidirektion Chemnitz insgesamt zu elf versuchten Enkeltrick-Betrügen. […] In keinem der Fälle kam es zu einer Geldübergabe. Bei den bislang unbekannten Anrufern handelt es sich sowohl um Männer als auch um Frauen. Sie sprachen teilweise deutsch ohne jeglichen Dialekt, mit Dialekt oder mit ausländischem Akzent. Ob die insgesamt elf versuchten Enkeltrick-Betrügereien in einem Zusammenhang stehen, müssen die Ermittlungen zeigen. […] Sachsen-Fernsehen rät: Beenden sie im Zweifel das Gespräch und rufen die Polizei. Auch bringt eine Nachfrage bei den „echten“ Verwandten oder Bekannten schnell Klarheit.

Frau, Mann, mit, ohne, echt, unecht, ja, nein. Ein echtes Enkeltrickheckmeck! Das Präventionsteam von Hallo-Chemnitz klärt auf, bei welcher Art Anruf Chemnitzer tatsächlich stutzig werden sollten:

  • (Gekonnt) „Hallo Omilein, hier spricht Ihr Neffe“
  • (Gewollt) „Nabend Opa, rate gar nicht erst, wer dran ist! Jedenfalls möchte ich dich bitten, mit mir gemeinsam ein Flüchtlingsheim finanziell unterstützen“
  • (Gegrölt) „Grüß dich Großväterchen: NUR DIE SGD!“
  • (Gesungen) „Oma so lieb, Oma so fein. Ach komm schon, als ob zwischen Dönerkarte und Kassenbon nicht noch nen Hunderter passt rein“
  • (via Sachsen-Fernsehen.de)

    Von wegen „Sebastian“: So stürzt die Zone

    Die neue Markenkampagne zeigt Situationen und Anlässe, bei denen ein Bitburger perfekt passt. Ob mit Freunden, Nachbarn oder Kollegen, mit Bitburger werden diese Momente zu etwas ganz Besonderem. Das Gemeinschaftsgefühl steht dabei immer im Mittelpunkt. Ganz im Sinne von: Wenn aus gemeinsam besonders wird, wenn aus Bier Bitburger wird.

    (via Bitburger)

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    Fast wie Diogenes: Medienkompetente Ausreißerin versteckt sich in Thumbnail

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    Nach Sachsen-Fernsehen-Bankrott: Das müssen Sie jetzt wissen!

    Schluss! Aus! Sense! Sachsen-Fernsehen macht ab September dicht.

    Hallo-Chemnitz sagt, was sich ab September für den Zuschauer ändert:

    1. Der Gebrauch des Deppenleerzeichens ist nicht mehr durch die „journalistisch selbstbestimmte“ Arbeit der SF-Redakteure gedeckt.

    2. Auf die Zeitumstellung ist selbst zu achten. Hinweis: am 27.10. ist es wieder soweit.

    3. Meldungen wie „Junge blendet Radfahrer mit Laserpointer“, „Karateübung an Weihnachtspyramide“ oder „Trunkenbold lässt Motor laufen“ werden zukünftig nur noch auf der Website der Polizei veröffentlicht. Wichtig: Sie bleiben unverändert lustig.

    4. Gegen Exhibitionisten, Wettererscheinungen, Feuerteufel und südländische Typen hetzt ab September nur noch der Spassvogel in der Familie. Schlau: Versuchen Sie nicht, ihn dabei zu bremsen.

    5. Den „Rekordhitze“-Tod und den, verursacht durch „brutale Winterpeitschen“, stirbt der Zoni jetzt ohne Vorwarnung. Auch ohne Medienrat dagegen bewährt: Badehose und Russenstiefel.

    6. Das „Ich-verstehe-was-Sie-sagen“-Gesicht der Straßenreporterrin – von zwanghaftem Nicken und debilem Lächeln entlarvt – bleibt nur für den Zuschauer unersetzt, der sich einen Wackel-Dackel auf der Hutablages eines Trabis nicht vorstellen kann. Unser Tipp: Kennen Sie schon die Katze, die Katze die winkt?

    7. Das jeder zweiten Meldung vorangestellte „-w-“ muss von der Exekutive des Sächsischen Presserechts und den jahrelang Vorgeführten nicht mehr als Fingerzeig für „Werbung“, sondern hinweisgebend auf Brösels Kunstfigur „Werner“ interpretiert werden. Hallo-Chemnitz rät: Hau wech den Scheiss! XD

    8. Kreuzt auf einer Party plötzlich nen sehr sehr fetter Typ auf, der Ihre Fünfergruppen dazu ermutigt lustige Grimassen zu schneiden und anschließend behaupten wird, Sie „im Auftrag von Sachsen-Fernsehen“ abzulichten, dann ist es tatsächlich der Partyfotograf der Freien-Presse. Wichtig: Fragen Sie ihn nach dem Presseausweis oder Mentholzigaretten.

    9. Amateuraufnahmen von Sonnenuntergängen, Katzenbabys und von supergroßen Hagelkörnern werden nur noch ausgedruckt von staunenden Zone-Verwandten angenommen. Tipp: Verschenken Sie zu Weihnachten einen Fotokalender mit Blitzeisunfällen.

    10. Alles halb so schlimm: Hallo-Chemnitz steht, neben Tom von Myspace, auch mit René Falkner (0176 / 10 000 510) von Sachsen-Fernsehen im Gespräch. Na klar, es geht um die Fortführung Übernahme einer der beiden angeschlagenen Medienminis.

    Na endlich! Platanen-Krise auf Reichenhainer Straße: Hamas greift ein


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    Hallo Chemnitz Wahlkampf Spezial

    Am 16. Juni steht sie an, die Oberbürgermeisterwahl in Chemnitz. Der interessierte Eingeborene fragt sich allerdings schon heute, wer soll und tut eigentlich unser Loch regieren?

    Die feinen Ehrenamtlichen von Hallo Chemnitz erleichtern mit dem Kandidatencheck Erinnern und Entscheiden.

    Volkmar Zschocke (BH90210)

    pro:

    • will sich „einmischen“
    • guckt auf jedem Plakat wie ein Hund, der ausdauernd gestreichelt werden will

    contra:

    • sein Namensvetter ist ein neurechter Kunsthandwerker
    • könnte der Sohn von Claudia Roth sein
    • hält sich einen vom Aussterben bedrohten Makaken (Bobo) in einer orangefarbenen Plastiktüte

    Jens Weis (FDP)

    pro:

    • Name lädt zu kühnen Wortspielakrobationen ein und ist anschlussfähig an critical whiteness-debate
    • kennt ihn hier: klick!
    • könnte der neue Metty sein

    contra:

    • versorgt Ministerinnen mit kostenfreien „Doppelfahrten“ in der Chemnitzer Parkbahn
    • weiß nicht, wie facebook geht. Sein Wahlkampf ist deswegen ein Stellvertreterkrieg, der von seinem Intimus Graf Rotz geführt wird
    • begeht den Kommafehler tausendfach (unbelehrbar)

    Barbara Ludwig (SPD)

    pro:

    Gesicht des Weltnaturerbeanwärters „Versteinerter Wald Chemnitz“
    • muss nicht extra gewählt werden, ist schon Bürgermeisterin

    contra:

    • geht lieber zum Rollstuhlbasketball als zum CFC

    Ralph Burghart (CDU)

    pro:

    • Wessi
    • Ralf mit „ph“
    • kennt als CDU-Mann das Wesen politischer Satire


    contra:

    • mangelnde Verschwiegenheit in den eigenen Reihen (Weißwurstaffaire in Saunalandschaft möglich)

    Miko Runkel (PDS)

    pro:

    • aktuell 51 Fans bei Facebook
    • sieht schon ohne Helm aus wie „Ritter Runkel“ (DDR)
    • beißt beim Stadtteilfest in die Bratwurst (dass es spritzt)
    • hat als Ordnungsbürgermeister das Recht zu bestimmen, wer von den Bullen auf´s Maul kriegt
    • bodenständige Claims („Wirtschaft ist Chefsache!“, „Mehr Zukunft für unsere Stadt“)
    trägt die Kleidung seines Sohnes auf

    contra:

    • untersagt „das Hämmern, das Sägen, das Bohren, das Schleifen, das Holzspalten, das Ausklopfen von Teppichen, Betten, Matratzen u. Ä“ nach 20 Uhr
    • verbietet außerdem das Halten von Hunden als Waffen

    Wer seid das hier? – HC Bilderrätsel

    Wo waren die Redaktionäre gestern? Unter jedem Bild befinden sich Hinweise, die Tipps heißen.


    Tipp 1. A Fistful of Rage: Gebt den Senioren die Straße zurück: Stein für Stein!
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    Aktuell: Kein Sexy wegen Wartungsarbeiten am Sendeturm


    Lange Gesichter in Neukirchen. Hörer von Radio Chemnitz „müssen am Vormittag mit Problemen beim Radioempfang rechnen“. Der Grund: „Wartungsarbeiten am Sendeturm“. Für diejenigen also, die 1998 vorm Empfangsgerät dahingedämmert sind, heißt das, sie müssen auf ihre „tägliche Portion“ „Morgens“, „Sport“ und „Sexy“ verzichten.

    Hallo-Chemnitz rät den Betroffenen für die Zwischenzeit:

  • Eröffnen Sie einen Versandhandel, der die bei „Rechtsradikalen beliebte Bekleidungsmarke „Thor Steinar“ verkauft.
  • Setzen Sie ein Zeichen“ gegen einen Versandhandel, der die bei „Rechtsradikalen beliebte Bekleidungsmarke „Thor Steinar“ verkauft.“
  • Bewerben Sie sich als radiophoner Geek, zoniges Tunnelohringmädchen oder „partysüchtiger Paradiesvogel“ bei der Sachsen-WG auf Bild.de
  • Heil dir im Osternest: Internettanzphänomen „Harlem Shake“ erreicht Chemnitz

    Harlem Shake endlich in Chemnitz. Der Tanzstil Harlem Shake, der wo Anfang der Achtzigerjahre im New Yorker Stadtteil Harlem erfunden wurde und als Internetphänomen nach und nach auch die letzten Winkel der Erde erreicht, wird nun auch in Chemnitz in einer Neuinterpretation hochgelebt.
    Hallo-Chemnitz erklärt den Chemnitzer Ableger:

    Meist befindet sich eine Gruppe von Menschen („Menschen“), seltener auch Einzelpersonen (Leuschel und Rickert), Tiere (z.B. Staffordwelpe) oder Gegenstände (Zapfsäule, Burberry-Cap, Dieselrest) , in einer Alltagssituation (Nachts zehn Bier an ner Tanke freipressen).
    Mit Einsetzen der Musik (Benny Hill Thema) beginnt eine Person (Leuschel) mit rhythmischen Verrenkungen (rechter Arm zu rechter Schädelhälfte), während die Umgebung passiv-ignorierend verharrt (Rickert). Die tanzende Person hebt sich deutlich durch Maske, Kostüm oder Ähnliches von der Umgebung (kurze Hose, Bauchtasche, seltener SS-Uniform) ab. Nach 15 Sekunden ist das Video zu Ende. Die nicht mehr tanzenden Personen werden in stabile Seitenlage gebracht.


    (via Wikipedia)

    Habemus papam: Es ist ein Ossi!


    Trabi Auspuff – MyVideo
    Weißer Rauch aus dem Auspuff von Leuschels Trabi.
    Öhö Öhö! Habemus papam! Gaudeamus igitur! Es ist ein Ossi! (mehr…)

    Nach Amazon-Entscheidung lange Gesichter in der Zone: Jeder zweite Ostmann jetzt arbeitslos

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    (via bild.de)

    Nichtmal nen Keks, nur: Verkieselter Baumstamm entwendet

    Ein „verkieselter Baumstaum wurde entwendet“. Das Ding hat Heinrich von Cotta repräsentiert. Als Forstwissenschaftler des 19. Jahrhunderts ist er den Chemnitzer Eingeborenen heute so präsent, wie die letzte Schonungsdurchfahrt mit dem eigenem Quad. Und deshalb muss das „Ehrenmal“ wieder an seinen Platz.
    Mit Mutmaßung („Möglicherweise haben die Diebe den ca. 40 bis 50 Kilogramm schweren Baustamm zerkleinert, um ihn für die Schmuckproduktion oder ähnliches verwendbar zu machen.) und Denunziation als Methoden der Wahl, fragen Polizei und lokales Agrar- u. Forst-TV:

    „Wem wurden Teile verkieselten Holzes zum Kauf angeboten?“

    Hallo-Chemnitz fragt zurück: Vielleicht ist der Aschenbecher in eurem Pausenraum gar ne von dem Leuschel sein Sohn gebastelt?

    (via sachsen-fernsehen.de)

    Rach ist Blutwurst: Bürgermeister hetzt Fernsehgastronom auf festkochende Schuldnerin

    „Rosins Restaurant“: Gastronomin aus Oederan macht nur widerwillig mit
    In der TV-Kochshow fließen heute Abend Tränen

    Oederan. Wenn sie an heute Abend denkt, dann wird es N., der Chefin des Restaurants „Hirsch“ im mittelsächsischen Oederan, bange. Denn dann strahlt der Fernsehsender Kabel 1 eine neue Folge der TV-Kochshow „Rosins Restaurant“ aus – und Millionen von Fernsehzuschauern erfahren, dass es mit der Gaststätte nicht zum Besten steht, dass die junge Frau tausende Euro Schulden hat. „Ich wollte gar nicht ins Fernsehen. Der Bürgermeister hat den TV-Koch bestellt“, klagt die 31-Jährige.
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    Überraschendes Comeback auf grünem Rasen

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    Ostiges Ding: Weil die Transferliste Null Uhr schließt, setzt der Weltstar die Unterschrift unter seinen Sensationsvertrag beim CFC kurzerhand auf die Speisekarte des Sportlerheims „Zum Fußball“.

    Hallo-Chemnitz meint: Willkommen zurück, Jens Weißflog!

    (via chemnitz.de)

    Enkeltrick inkorrekt: „Hallo Oma, hier spricht ihr Sohn“

    Chemnitz-Gablenz/OT Hilbersdorf: Wieder „Enkeltricks“

    Bereits am 10. Januar 2013 hat eine 56-Jährige aus Hilbersdorf einen Anruf von ihrem „Sohn“ erhalten. Dieser hätte einen Unfall gehabt und bräuchte dringend Hilfe. Um das glaubhafter zu machen, weinte man sogar am Telefon. Die Frau ließ sich auf nichts ein. Sie hat nämlich nur eine Tochter und keinen Sohn.
    […]

    „Mysteriöser Knall in Chemnitz“

    Mit dem Balken am rechten Rand des Symbolfotos ist Sachsen-Fernsehen versucht, sich interessant zu machen und verschleiert das Urhebertrio des „lauten Knall(s)“ wissentlich.
    Weil das antiaufklärerisch ist und Hallo-Chemnitz außerdem Spaß an der Denunziation hat, stellen wir die dahinterstehenden Knallchargen nachfolgend bloß:
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    Die Zurückgebliebenen, bitte: „Abstimmung über Design der Straßenbahn“

    Vorhorsicht an der Bahnsteigkante, hier kommen die Community Engineerz und langfristig heißt das: Oma und Opa aus Mittweida, denn

    Die Fahrgäste des Verkehrsverbundes Mittelsachsen können mitbestimmen, wie die neuen Hybrid-Bahnen für das Chemnitzer Modell aussehen sollen. Es gibt drei verschiedene Entwürfe – die Abstimmung ist im Internet unter www.chemnitzer-modell.de zu finden. Ab 2015 sollen sie vom Hauptbahnhof aus nach Burgstädt, Mittweida und Hainichen rollen.

    Mit der Bitte um eine Berücksichtigung nach der Frist, hat Hallo-Chemnitz diesen Gestaltungsvorschlag für den Schnellzugwagen eingereicht: (mehr…)

    „Jugendliche legen Flaschen auf Straße“

    Jugendliche legen Flaschen auf Straße

    Einen schlechten Scherz haben sich zwei Jugendliche im Ortsteil Altendorf erlaubt.

    Im Bereich der Waldenburger Ecke stellten sie einen Beutel mit leeren Flaschen auf die Straße. Mehrere Fahrzeuge konnten nicht ausweichen und überfuhren den Beutel.

    Eine Polizeistreife konnte die beiden schließlich in einer Hecke ausfindig machen. Es wurden Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr eingeleitet.

    Die Redaktion von Hallo Chemnitz, dem Kripolive-Erfahrungsschatz nach sachverständig, zeigt den Tathergang in der Infografik.
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