CFC-Krise: Was jetzt noch helfen tut

Ein mageres Pünktchen aus vier Ligaspielen. Null zu neun Tore. Platz 18 in der Tabelle. Und außerdem: Rassismus-Rummel; erst eine Biernominierung im Jahr 2014! Das gibts nur beim Chemnitzer Fussballtlupp.

Schwere Zeiten also für jede Pfeife, die dem einstigen Aufstiegsaspiranten qua Amt auch heute noch die Daumen halten muss.

Hallo-Chemnitz verrät, was dem CFC jetzt noch hilft:

• ein echter Schleifer wie Leuschels Vati, Felix Magath oder Stalin.
• enger zusammenrücken (no homo).
• Vorstand raus, Ball rein.
• Stadionverbot für die erste Mannschaft.
• Fusion mit Bezirksligakrösus Rapid Kappel (Abteilung Tischtennis).
• Umstellen des Spielsystems auf die Vorwahl 0-3-7-1.
• Grünes Licht für Investments eines großen Lebertran-Abfüllers aus Sachsen-Anhalt.


Alles (z.B. Jogginghose mit Frakturschrift) für den CFC!


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neun − sieben =