Nichtmal nen Keks, nur: Verkieselter Baumstamm entwendet

Ein „verkieselter Baumstaum wurde entwendet“. Das Ding hat Heinrich von Cotta repräsentiert. Als Forstwissenschaftler des 19. Jahrhunderts ist er den Chemnitzer Eingeborenen heute so präsent, wie die letzte Schonungsdurchfahrt mit dem eigenem Quad. Und deshalb muss das „Ehrenmal“ wieder an seinen Platz.
Mit Mutmaßung („Möglicherweise haben die Diebe den ca. 40 bis 50 Kilogramm schweren Baustamm zerkleinert, um ihn für die Schmuckproduktion oder ähnliches verwendbar zu machen.) und Denunziation als Methoden der Wahl, fragen Polizei und lokales Agrar- u. Forst-TV:

„Wem wurden Teile verkieselten Holzes zum Kauf angeboten?“

Hallo-Chemnitz fragt zurück: Vielleicht ist der Aschenbecher in eurem Pausenraum gar ne von dem Leuschel sein Sohn gebastelt?

(via sachsen-fernsehen.de)


2 Antworten auf „Nichtmal nen Keks, nur: Verkieselter Baumstamm entwendet“


  1. 1 kripo saalfeld 07. Februar 2013 um 21:42 Uhr

    Wir habens angeboten bekommen, als „KUNST“: http://25.media.tumblr.com/tumblr_lsgaqf0sQb1r44d2ko1_500.jpg

  2. 2 Administrator 07. Februar 2013 um 21:43 Uhr

    nein, es ist die „schwinge“

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


eins × = sieben