SF-Redakteur Björn Karnstädt für Erotikstreifen mit Lokalkolorit ausgezeichnet

Der DDR- OpferErotik-Film „Erinnerungen an Hoheneck“ von SACHSEN FERNSEHEN-Autor Björn Karnstädt hat den diesjährigen Leistungspreis Lokal-TV der Sächsischen Landesmedienanstalt in der Kategorie „Format“ „Softpornomüll“ gewonnen. […]
Der Film von Björn Karnstädt dokumentiert die erschreckenden (geilen) Haftbedingungen im Frauengefängnis Hoheneck bis 1989 und berichtet von Einzelschicksalen (die Darstellerinnen werden von einer Sexszene zur nächsten getrieben; kein Vertreter vom Betriebsrat am Set; abartig kurze Pausen mit lausigem Catering der HO-Gaststätte „Zum züngelnden Zeisig“)

Hallo-Chemnitz zeigt hier den Teaser der ausgezeichneten Doku

… und bringt außerdem ans Licht, womit sich Karnstädt eigentlich bei der DDR-Opfer-Hilfe und Sächsischen Landesmedienanstalt gleichermaßen anmaunzen wollte. In einem Ausriss seines Tagebuchs: der Plot für seine filmische Einreichung:

typ mit sed-mütze kommt rein und knallt erstmal alle im westerndorf (zb geiselwind) ab. hinten im saloon sitzt die ungerecht behandelte frau. die wird nur durch einen streifschuss verletzt. das dumme ist dann, dass durch den querschläger auch ein nudossiglas aus dem regal kracht. wegen der sehr süssen marmelade kommen dann „killerbienen“ und zerstechen dem stasischwein und seinem partner die pfoten. dann rennen sie zum auto um sich zu kühlen. das bringt aber nichts. und dann: wieder rein. drinnen ein blutbad aber sie entdecken die frau. weil die frau single ist nehmen sie (die partner) sie mit ins ddr-freibad.

(via sachsen-fernsehen.de)


13 Antworten auf „SF-Redakteur Björn Karnstädt für Erotikstreifen mit Lokalkolorit ausgezeichnet“


  1. 1 muckel 11. Oktober 2012 um 9:33 Uhr

    spaßigst

  2. 2 liebes schwein 11. Oktober 2012 um 14:26 Uhr

    schwache schönzeichnung@vid

  3. 3 dreamagon 11. Oktober 2012 um 14:51 Uhr

    aber starke weichzeichnung. wo liegt dieses lesbenparadies? in der ddr etwa? ist dieser karnstädt der eric rohmer der zone? oder verfummelt er sich auf seinem weg nach oben doch noch? zum beispiel als entlarvter INFORMELLER MITARBEITER „Handyfoto“

  4. 4 patrick 11. Oktober 2012 um 16:04 Uhr

    gehts noch?

  5. 5 ausgezeichneter Filmkunstkritiker 12. Oktober 2012 um 16:54 Uhr

    Allein dieser Ausschnitt zeigt die Dummheit und Inkompetenz von SACHSEN FERNSEHEN-Autor Björn Karnstädt!
    Es sticht einem sofort die Unterwäsche als Fehler ins Auge.
    In der DDR gab es nur blau weisse DDR Schlüpfer für Herren oder rosa weisse Schlüpfer für Damen und diese im gestreiften oder gezackten Industriemuster.

    Ausserdem fehlt es den Darstellerinnen gewaltig an Intim- sowie Beinbehaarung welche in der DDR antfischistisches Pflichtprogramm war.
    Schlussendlich fehlen in der Szene die antifaschistischen, sexual perversen Parteigenossen mit Fotoaparat welche „Aktionaufnahmen“ für sowietkommunistische Gruppen-Masturbationsveranstaltungen machen.

    Setzen 6 Herr Regiseur und legen Sie Ihre Diplomarbeit zur genaueren Plagiatsuntersuchung vor!

  6. 6 Gila 13. Oktober 2012 um 21:31 Uhr

    Was nen knecht

  7. 7 tom kirsten 16. Oktober 2012 um 11:02 Uhr

    und übrigens: „wie oft feiert ihr silvester“?

  8. 8 schütten 21. Oktober 2012 um 11:48 Uhr

    würde leider mehr interessieren: „wie oft feiert ihr noch silvester“?

  9. 9 Administrator 21. Oktober 2012 um 14:01 Uhr

    Schreibt da jens rachut?

  10. 10 karnstädt michael 11. November 2012 um 0:01 Uhr

    hallo b. karnstädt,
    sind wir verwandt?
    melde dich

  11. 11 karnstädt michael 11. November 2012 um 0:11 Uhr

    m.karnstädt
    Tel. 08271-7518

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