Archiv für Oktober 2012

Sowas wie sich am Bahnsteig von Jugendlichen tottreten lassen: „Die Sachsen-WG“

Drei Städte, drei Monate, je drei WG-Bewohner: Vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2012 steigt in Sachsen das größte Wohnabenteuer aller Zeiten.

In jeder der drei Städte ziehen drei coole, verrückte und liebenswerte Typen in die jeweilige Wohngemeinschaft. Sie bekommen eine exklusive Wohnung, wöchentlich 500 Euro Taschengeld, ein WG-Auto und die neueste Technik der Telekom.

Damit ihnen nach dem Studium oder der Arbeit nicht langweilig wird, treten sie für ihre Stadt jede Woche gegeneinander an.

Was zu tun ist, entscheiden die User. Von Montag bis Freitag stellen wir unter www.sachsen-wg.de zwei Wochenaufgaben zur Abstimmung.

Hallo-Chemnitz zeigt die Kandidaten:

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Sich ablichten lassen wie die Stars: DDR-Boxlegende Henry Maske mit den Dresdner Sachsen-WG Bewohnern xUndercutx, der „spontanen“ Fachabiturientin Sandra („arbeitet aufgrund des dualen Studiums auf der Festung Königstein“) und der „Single-Blonden Kristin“ (hier mit Bestecktasche des Axel-Schulz-Kontaktgrills).

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Quotentunnelronny David Reichelt in seinem Element, dem Herzeigen von Tankstelleneinkäufen.


Cool und flexibel: Jennifer Hendel wohnt drei Monate in der Chemnitzer Sachsen-WG, zog sich jedoch schon mit 17 für die Freie-Presse aus.


Dave, „der bekloppte Youtube-Freak“. Neben Jürgen Möllemann und Klopp der dritte „positiv Verrückte“ in der Bundesrepublik.

(via bild.de)

„campusKiste“: Übergreifen wie die Stars


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SF-Redakteur Björn Karnstädt für Erotikstreifen mit Lokalkolorit ausgezeichnet

Der DDR- OpferErotik-Film „Erinnerungen an Hoheneck“ von SACHSEN FERNSEHEN-Autor Björn Karnstädt hat den diesjährigen Leistungspreis Lokal-TV der Sächsischen Landesmedienanstalt in der Kategorie „Format“ „Softpornomüll“ gewonnen. […]
Der Film von Björn Karnstädt dokumentiert die erschreckenden (geilen) Haftbedingungen im Frauengefängnis Hoheneck bis 1989 und berichtet von Einzelschicksalen (die Darstellerinnen werden von einer Sexszene zur nächsten getrieben; kein Vertreter vom Betriebsrat am Set; abartig kurze Pausen mit lausigem Catering der HO-Gaststätte „Zum züngelnden Zeisig“)

Hallo-Chemnitz zeigt hier den Teaser der ausgezeichneten Doku

… und bringt außerdem ans Licht, womit sich Karnstädt eigentlich bei der DDR-Opfer-Hilfe und Sächsischen Landesmedienanstalt gleichermaßen anmaunzen wollte. In einem Ausriss seines Tagebuchs: der Plot für seine filmische Einreichung:

typ mit sed-mütze kommt rein und knallt erstmal alle im westerndorf (zb geiselwind) ab. hinten im saloon sitzt die ungerecht behandelte frau. die wird nur durch einen streifschuss verletzt. das dumme ist dann, dass durch den querschläger auch ein nudossiglas aus dem regal kracht. wegen der sehr süssen marmelade kommen dann „killerbienen“ und zerstechen dem stasischwein und seinem partner die pfoten. dann rennen sie zum auto um sich zu kühlen. das bringt aber nichts. und dann: wieder rein. drinnen ein blutbad aber sie entdecken die frau. weil die frau single ist nehmen sie (die partner) sie mit ins ddr-freibad.

(via sachsen-fernsehen.de)