Comments on: Tasten Sie mal: Frankensteins Monster oder Chefin der Arbeitsagentur http://hallochemnitz.blogsport.de/2011/12/01/tasten-sie-mal-frankensteins-monster-oder-chefin-der-arbeitsagentur/ Sun, 26 Jan 2020 04:36:47 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: greifert die sau http://hallochemnitz.blogsport.de/2011/12/01/tasten-sie-mal-frankensteins-monster-oder-chefin-der-arbeitsagentur/#comment-3791 Fri, 09 Dec 2011 18:17:02 +0000 http://hallochemnitz.blogsport.de/2011/12/01/tasten-sie-mal-frankensteins-monster-oder-chefin-der-arbeitsagentur/#comment-3791 Das war natürlich nicht so ernst gemeint mit Otto Muehls Psychomotorik und dessen Free Jazz/Poetry. Etwaige Nebenwirkungen könnten sich einstellen, weil das sowie gestörte Zeitgefühl des Erwerbslosen dadurch möglicherweise noch weiter aus dem Tritt kommt und zu sexuellem Strolchtum verführen kann. Interessant ist in diesem Zusammenhang übrigens, dass seit 2004 Verhütungsmittel nicht mehr im Regelsatz für über 20jährige Hartz IV-Empfänger auftauchen, u.a. deshalb, weil "die Verbrauchsausgaben von RentnerInnen eine wesentliche Grundlage für die Regelsatzfestsetzung sind" (http://www.tacheles-sozialhilfe.de/literatur/Leitfaden.html). Einige Länder und Kommunen springen dafür ein - damit nicht noch mehr Strolche auf die Welt gelangen. Volldeppen, die. Das war natürlich nicht so ernst gemeint mit Otto Muehls Psychomotorik und dessen Free Jazz/Poetry. Etwaige Nebenwirkungen könnten sich einstellen, weil das sowie gestörte Zeitgefühl des Erwerbslosen dadurch möglicherweise noch weiter aus dem Tritt kommt und zu sexuellem Strolchtum verführen kann.

Interessant ist in diesem Zusammenhang übrigens, dass seit 2004 Verhütungsmittel nicht mehr im Regelsatz für über 20jährige Hartz IV-Empfänger auftauchen, u.a. deshalb, weil „die Verbrauchsausgaben von RentnerInnen eine wesentliche Grundlage für die Regelsatzfestsetzung sind“ (http://www.tacheles-sozialhilfe.de/literatur/Leitfaden.html). Einige Länder und Kommunen springen dafür ein – damit nicht noch mehr Strolche auf die Welt gelangen. Volldeppen, die.

]]>
by: angelo vier http://hallochemnitz.blogsport.de/2011/12/01/tasten-sie-mal-frankensteins-monster-oder-chefin-der-arbeitsagentur/#comment-3789 Fri, 09 Dec 2011 09:44:31 +0000 http://hallochemnitz.blogsport.de/2011/12/01/tasten-sie-mal-frankensteins-monster-oder-chefin-der-arbeitsagentur/#comment-3789 sehr lustig greifert sehr lustig greifert

]]>
by: robert "heiß" greifert http://hallochemnitz.blogsport.de/2011/12/01/tasten-sie-mal-frankensteins-monster-oder-chefin-der-arbeitsagentur/#comment-3785 Thu, 08 Dec 2011 22:51:04 +0000 http://hallochemnitz.blogsport.de/2011/12/01/tasten-sie-mal-frankensteins-monster-oder-chefin-der-arbeitsagentur/#comment-3785 Leider (wirklich!) ist dies wohl ein Vorurteil, dass Arbeitslose gern und leidenschaftlich "untenrum" rumfummeln, und deshalb bei dieser Veranstaltung - da nichts unter der Gürtellinie gestattet sein soll - angeblich enttäuscht werden (laut Hallo Chemnitz). Ein Blick in die Studie "Die Arbeitslosen von Marienthal" könnte beweisen, dass Erwerbslosigkeit zumindest für viele eher Lusthemmend wirkt und bis zur Apathie reicht: http://agso.uni-graz.at/marienthal/studie/00.htm Das ist natürlich schade und manchmal sogar tragisch, wenn es einem so dabei ergehen muss. Da hilft dann wohl nur noch Autosuggestion, um den depressiven Zustand nicht noch weiter zu verschlimmern. Oder: Man begreift wirklich endlich einmal, dass man am Ende der Arbeitsgesellschaft angekommen ist und der Staat einem (nur noch!) aus ordnungspolitischen Prinzipien in Arbeit bringen will. Arbeit macht heute aber auch nicht mehr heiß. Ein radiophoner Sex-Testlauf findet sich hier (nicht lachen!): http://www.ubu.com/sound/muehl.html Leider (wirklich!) ist dies wohl ein Vorurteil, dass Arbeitslose gern und leidenschaftlich „untenrum“ rumfummeln, und deshalb bei dieser Veranstaltung – da nichts unter der Gürtellinie gestattet sein soll – angeblich enttäuscht werden (laut Hallo Chemnitz). Ein Blick in die Studie „Die Arbeitslosen von Marienthal“ könnte beweisen, dass Erwerbslosigkeit zumindest für viele eher Lusthemmend wirkt und bis zur Apathie reicht:
http://agso.uni-graz.at/marienthal/studie/00.htm

Das ist natürlich schade und manchmal sogar tragisch, wenn es einem so dabei ergehen muss. Da hilft dann wohl nur noch Autosuggestion, um den depressiven Zustand nicht noch weiter zu verschlimmern. Oder: Man begreift wirklich endlich einmal, dass man am Ende der Arbeitsgesellschaft angekommen ist und der Staat einem (nur noch!) aus ordnungspolitischen Prinzipien in Arbeit bringen will. Arbeit macht heute aber auch nicht mehr heiß.
Ein radiophoner Sex-Testlauf findet sich hier (nicht lachen!):
http://www.ubu.com/sound/muehl.html

]]>