Reitbahnviertel: Im „Nudelparadies“ fliegen gleich die Löcher aus dem Käse

Übelste Demütigung und anhaltend persönlicher Stillstand: Statt sich den Arsch in szenigen Schreibstuben, wie etwa der Neon-Redaktion absitzen zu dürfen, führt der Redakteur seit nunmehr drei Jahren den Titel „Volontär“ bei den Schrumpfköpfen von Sachsen-Fernsehen. Und so kommt es, dass er sich in von Arbeitsverträgen verordneter Anwaltschaft des kleinen Mannes, jede Woche aufs Neue blamiert.

In dieser Episode weiß er, dass „für Ladenbesitzer entlang der Reitbahnstraße das Maß endgültig voll“ ist. Als Problemverursacher für „Vandalismus“ im Viertel werden die identifiziert, die sich nicht in Stakeholderschaft der voll gearschten Händlergemeinschaft befinden und sich dementsprechend dem“eigeninitiativ“ hervorgebrachten Ambiente von „gemütlichen Pflanzkübeln“ und „ehrenamtlich aufgestellten Fahrradständern“, diesem Haufen Scheisse also, kraftmeierisch gegenüber verhalten. Als Advokat für feiste Nudelfrau, Esotante und fiktives Gemeinwohl, schwingt sich der Sachsen-Fernsehen-Hirni auf nassforsch zu behaupten:

Fast jeder von uns wurde bereits Opfer von mutwilliger Sachbeschädigung und Zerstörungswut.

Und weiter rät er frech ins Blaue, dass „uns Vandalismus viele Millionen Euro jedes Jahr kostet“.

Hallo Chemnitz meint: Wenn der Typ noch einmal sein Maul aureißt und sich erdreistet von „uns“ zu sprechen, wenn er Nudeldick, Gehirnklein und Stadtschrumpf meint, kippen wir ihm ne Ladung Gülle rein. hehe :D

(via sachsen-fernsehen.de)


11 Antworten auf „Reitbahnviertel: Im „Nudelparadies“ fliegen gleich die Löcher aus dem Käse“


  1. 1 1userin 18. November 2011 um 23:49 Uhr

    was soll eigtl. dieser zum heulen elendig beschissene stil des ersten abschnitts, frechbert ?!

  2. 2 zottel 19. November 2011 um 0:10 Uhr

    ihr seid einfach nur krank

  3. 3 der junge vom netto 19. November 2011 um 20:34 Uhr

    jetzt sind die zecken aus der reba weg da muss wieder der anonyme jugendliche vandale herhalten und die erhoffte besserung (aufwertung) im viertel bleibt trotzdem aus.
    ps: warum wurde fotofinger nicht interviewt? bitte mal nach hagen!

  4. 4 schütten 20. November 2011 um 17:32 Uhr

    bleib unfair, das ende fällt auch ab. dafür ist der mittelteil saustark.

  5. 5 baumi 20. November 2011 um 18:27 Uhr

    typisch: na oben buckeln, nach unten treten

  6. 6 jahann 21. November 2011 um 12:56 Uhr

    sehr guter text

  7. 7 Professor für Stadtentwicklung 28. November 2011 um 14:59 Uhr

    Dem Reitbahnviertel sowie der Chemnitzer Innenstadt sollte man nicht allzuviel Aufmerksamkeit schenken.
    Dank Baustellen- und Parkplatzsituation sowie den herumlungernden Banden von Migrantenkindern und Jugendlichen sowie Asylbewerbern, entwickelt sich die Innenstadt zur „No Go Area“ für den Normalbürger.
    In repräsentativen Umfragen zeigt sich, die Menschen aus der Region bevorzugen das Röhrsdorfcenter bzw. Leipzig oder das tschechische Karsbad zum Einkauf.
    Im Bereich Kultur, Erlebniss und Unterhaltung ist Leipzig,Dresden sowie Karlsbad wiederum vorn.
    In Markt- sowie bevölkerungsökologischer Betrachtungsweise sollte man den Abriss der Chemnitzer Innenstadt verbunden mit Ausbau des vorhandenen Stadtparks und einer massiven Erweiterung der freigewordenen Fläche als Grünfläche bevorzugen.
    Wobei hierfür EU Fördermittel zur Stadtentwicklung in jedem Fall in Anspruch genommen werden können.
    So könnte sich Chemnitz neu erschaffen und als Stadt mit den grössten Grünflächen sowie des grössten Stadtparks einen Namen machen.

  8. 8 Administrator 28. November 2011 um 21:06 Uhr

    was is los?

  9. 9 baukoordinationsamt@stadt-chemnitz.de 29. November 2011 um 14:10 Uhr

    Die Überlegungen zum Abriss der Chemnitzer Innenstadt sind durchaus begrüssenswert!
    Bisherige Abrisstätigkeiten im Heckertgebiet sowie am Sonnenberg gehen ihrem Ende zu und die befreundeten Abrissfirmen brauchen neue Verträge.
    Ausserdem sind Verjährungsfristen für Betrug und Unterschlagung für vorangegangene Projekte abgelaufen was Möglichkeiten für Neues bietet.
    Für den Stadionneubau des CFC wurden von Familienangehörigen des Bauamts schon zwei Beratungsfirmen gegründet welches vereinbartes Abgriffkapital abschöpfen.
    Man könnte den Abriss der Innenstadt mit vermuteten Funden von „steinernen Wald“ im Boden begründen, was rechtliche Fragen durchaus vereinfacht!

  10. 10 Administrator 29. November 2011 um 16:29 Uhr

    was is los?

  11. 11 opa justin 29. November 2011 um 18:20 Uhr

    witze über chemnitz werden einfach nie langweilig.

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