„Stadträte zeigen sich geschockt über Zustand des CFC-Stadions“

Stadträte zeigen sich geschockt über Zustand des CFC-Stadions

Zwei Wochen vor der Stadtratsentscheidung zum neuen CFC-Stadion sind die Fraktionen noch immer tief gespalten. Um die Abgeordneten von der Dringlichkeit eines Neubaus zu überzeugen, hat der Verein inzwischen alle Stadträte zu einer Besichtigung eingeladen. Alle Fraktionen, die er über das Gelände geführt habe, seien geschockt gewesen, sagte uns CFC-Vorstand Mathias Hähnel. Danach hätte keiner mehr die Notwendigkeit des Umbaus bezweifelt.

(via radiochemnitz.de)

Die Redaktion von Hallo Fussball meint:
Bröckelnde Traversen, Stadionwurst vom Vortag, Pissen im Stehen. Zustände, wie man sie aus den dunkelsten Kapiteln deutscher Geschichte kennt. Das kann man dem irrlichtigen Fussballproll aus der Zone echt nich zumuten. Daher fordern wir in Übereinstimmung mit „Freddy Fresh“, Boss der Chemnitzer Ultras:

    - die Installation des fehlenden „inneren Rettungsrings“ (zum Minderheitenschutz im Stadion)
    - die Errichtung eines „befahrbaren Innenraumzugangs“ (der mindestens Platz für 15 VW-Passat Kombi bietet, sodass man als Fußballinteressierter das Auto während des Spiels nicht verlassen muss)
    - das Aufstocken „behinderten gerechter Zuschauerplätze“ (schafft zwei halbe Stellen beim AWO-Fanprojekt und einen komfortablen Puffer zwischen Gästeblock und Gegengerade)
    - die Renovierung der „Räume für Medien und Polizei“ (für eine ungerechte Berichterstattung und die Grundsteinlegung für eine Lockerung des polizeilichen Schusswaffengebrauchs)
    - die „Erneuerung der Traversen“ (damit Autocorso nach dem Klassenerhalt direkt im Stadion durchgeführt werden können, siehe Punkt: „befahrbarer Innenraumzugang“)

11 Antworten auf „„Stadträte zeigen sich geschockt über Zustand des CFC-Stadions““


  1. 1 dietc 21. September 2011 um 16:03 Uhr

    das mit dem dachau- link in verbindung mit „Bröckelnde Traversen, Stadionwurst vom Vortag, Pissen im Stehen“ ist vielleicht etwas unangebracht.

  2. 2 Administrator 21. September 2011 um 16:21 Uhr

    jo, danke. is raus

  3. 3 ssusi 21. September 2011 um 18:20 Uhr

    oh man

  4. 4 dietc 21. September 2011 um 19:04 Uhr

    ihr könnt den kommentar von mir ja löschen nun. ihr lieben.

  5. 5 schütten 21. September 2011 um 20:05 Uhr

    wegen der räume für „medien“ sollte man m.e. als HC nachhaken. das sich die ultras jetzt an die polizei ranschmeissen hingegen – pfui

  6. 6 europizza 21. September 2011 um 20:13 Uhr

    ps: bzgl. „erneuerung der traversen“

  7. 7 burkart wind 22. September 2011 um 0:19 Uhr

    LeIder 1 h traenen gelacht@europizza

  8. 8 O.K. 27. September 2011 um 13:48 Uhr

    in hoffnung auf restvernunft bei den stadträten

  9. 9 schütten 27. September 2011 um 19:48 Uhr

    betr. krisenrhetorik:

    „Offener Brief an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Chemnitz

    Liebe Chemnitzerinnen und Chemnitzer!

    Am 5. Oktober wird im Chemnitzer Stadtrat über den Bau des neuen Stadions an der Gellertstraßeabgestimmt.
    Hierbei geht es nicht nur um eine Richtung weisende Entscheidung für die Zukunft des Vereins, sondern insbesondere auch für die Menschen, die hinter dem Verein stehen, seien es die Spielerinnen und Spieler sowie Trainer und Betreuer auf dem Platz, die Mitarbeiter hinter den Kulissen oder die Mitglieder und Fans, die mit dem Chemnitzer FC durch dick und dünn gegangen sind.
    Uns alle eint eines -die tiefe Verbundenheit und Identifikation mit diesem Verein, der für viele von uns ein wesentlicher Teil des täglichen Lebens, auch außerhalb der „Spielzeiten“, geworden ist. Der Chemnitzer FC ist weitaus mehr als nur „ein Club“ oder eine Marke -er war und ist -gerade auch in schwierigen Zeiten -die Heimat für tausende Menschen und ein überregionales Aushängeschild für die Stadt und die Region; etwas worauf nicht nur die eingefleischten Fußballfans stolz sein können und auch sind.

    Der Chemnitzer FC ist auch Heimat für 300 Nachwuchsfußballer und Fußballerinnen, für behinderte Sportler mit seiner Blindenfußball-Bundesligamannschaft und tragender Hintergrund für die DFB Eliteschule am Chemnitzer Sportgymnasium.
    Im Gegensatz zur Leidenschaft der Chemnitzer/innen Ihrem CFC gegenüber haben sich die Zeiten im Fußball seit dem letzten Gewinn der Meisterschaft durch den FCK im Jahr 1967 grundlegend geändert. Die strengen Auflagen des DFB und die wirtschaftlich dringend notwendigen neuen Vermarktungsmöglichkeiten machen den Bau eines neuen Stadions unabdingbar. Sollte sich der Stadtrat am 5. Oktober gegen den Neubau des Stadions aussprechen, so bedeutet dies zwangsläufig das Ende des Profifußballs in Chemnitz mit all seinen positiven Effekten auf und neben dem Platz sowie den Verlust eines wesentlichen Teils der Stadtkultur von Chemnitz.

    Damit das nicht geschieht, appellieren wir an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und alle, die dem Verein und der Stadt Chemnitz verbunden sind, sich für den Stadionneubau einzusetzen und uns nach Kräften zu unterstützen, damit der CFC auch weiterhin als fester Bestandteil unserer Stadt erhalten bleibt.

    Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Spielerinnen und Spieler, Trainer, Betreuer und Mitglieder des Chemnitzer FC“

    haha

  10. 10 Administrator 27. September 2011 um 20:04 Uhr

    jetzt muessen schon die blinden, irgendwelche eliten und pro-chemnitz herhalten, wenns um das neue stadion geht. sonst so traditionsbewußt, heißt rückwaertsgewandt wie möglich, und hetzerisch gegen alles, wsa für „modern“ gehalten wird

  11. 11 schütten 27. September 2011 um 22:02 Uhr

    geil ist ja „auch außerhalb der „Spielzeiten““

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