Wut am Ring: Motorisierte Ostler stellen sich quer





Ein Fackelmarsch mit 5.000 Teilnehmern in der ostdeutschen Provinz. Schluck. Was hat das geifernde Gelichter? Steht die Fabrik jetzt in China, der Russe vor der Tür oder der Nazitreff unter Wasser? Schwerlich zu glauben, dass es sich bei dieser urdeutschen Einlage um „nichts weiter“ als eine Art Opferinszenierung in Flashmobmanier handelt. Für den „Erhalt des Moto-Grand-Prix am Sachsenring“ und gegen den „Scheich“ (fortfolgend: „Russe“), der so „dumm“ ist, dass er nicht begreifen will, dass seine kurzsichtigen Investionen im Sport („Redbull Schweine“) das zerstören, was der in jeder Hinsicht zurückgebliebenen Ostbagage Fetisch ist: „Tradition“. Fällt sie weg, brennen bestenfalls ein paar Grablichter. Trauermärsche machen sichtbar, wie sehr man hasst was nicht aus dem eigenen, stinkenden Schoss gekrochen ist. Während die Freie-Presse mit ihrer heutigen Onlineausgabe bereits vier Seiten nebst Bildergalerie zur Wut-Ossi-Saga beisteuert, verspricht Sachsen-Fernsehen morgen nachzuziehen und „mehr dazu“ zu bringen. :(


14 Antworten auf „Wut am Ring: Motorisierte Ostler stellen sich quer“


  1. 1 Hallo Zwickau! 19. September 2011 um 10:30 Uhr

    Schon an den obligatorischen Hitlergruß gewöhnt?

  2. 2 peter trienitz 19. September 2011 um 12:01 Uhr

    hab ich grad an den ADAC geschickt.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Hier sind die ersten Reaktionen der
    … Fans vom Sachsenring, zu ihrer Entscheidung den GP 2012 zu streichen. ich glaube nicht das auch nur ein Fan zum lausitzring fährt.
    Sachsenring 2012-es muß weitergehen
    mal bitte auf facebook gucken!!!

    Mit freundlichen Grüßen
    Fam. Peter Trienitz

  3. 3 matthias schneider 19. September 2011 um 12:52 Uhr

    Es war ein beeindruckendes Bild , die vielen Menschen vor der Karthalle zu sehen. Wenn es jedoch noch einmal so eine Veranstaltung geben sollte, was ich befürworten würde, dann bitte die Boxen auf den Transporter stellen, denn man hat nichts mehr gehört wenn man mehr als 3-4m weit weg stand. Das fand ich etwas schade… Sonst aber großes Lob für die Organisation!!!

  4. 4 howl 19. September 2011 um 15:14 Uhr

    hab die fr mal auf das 3. bild aufmerksam gemacht, es wurde postwendend entfernt.

  5. 5 Administrator 19. September 2011 um 16:10 Uhr

    @m.schneider: karthalle/kathedrale
    @howl: welches solls gewesen sein?
    @hz: nee, aber „wir wollen hier nicht mit der extremismuskeule kommen“

  6. 6 howl 19. September 2011 um 16:15 Uhr

    na das mit dem ausländerfeindlichen spruch und dem könnte-ein-hitlergruß-sein war in der freie-presse-galerie zum artikel, was sonst nicht fr-niveau ist. dein 3. bild hier.

  7. 7 Administrator 19. September 2011 um 16:28 Uhr

    was war denn deren antwort? es geht doch auch nicht um das „niveau“ einer zeitung. wenn das dort so stattgefunden hat, dann ist es auch dokumentationswürdig.

  8. 8 howl 19. September 2011 um 19:46 Uhr

    geantwortet haben sie gar nicht, sondern nach zehn minuten das bild aus der galerie genommen. ich finde das auch dokumentationswürdig, aber nicht unkommentiert. so als wäre das genauso „feierungswürdig“ wie die tatsache, dass sich mal viele menschen für irgendwas einsetzen. unkommentiert bietet das bild aber plattform für ausländerfeindliches, diskriminierendes gedankengut. man hätte das im artikel irgendwie aufgreifen müssen, finde ich.

  9. 9 schütten 19. September 2011 um 20:40 Uhr

    „Fällt sie weg, brennen bestenfalls ein paar Grablichter.“ schön wärs…

  10. 10 Motorsportfreund 20. September 2011 um 15:31 Uhr

    Am Sachsenring war ich das letzte mal glaube ich 2003, als das letzte DTM Rennen stattfand.
    Auch wenn die Motorradrennen wegfallen kann man den Ring weiter sinnvoll nutzen.
    Es muss ja keine teure Veranstaltung sein.
    Man könnte zum Beispiel das jährliche Simson Treffen dorthin verlagern und die guten alten Schwalben,Star, Spatz, S50und S51 dort Rennen fahren lassen.

    Ich bin auch dafür das lästige jährliche Nachtskaten in Chemnitz zu verbieten und es besser auf dem geschlossen Areal des Rings durchzuführen.
    Oder Seifenkistenrennen für Kinder wären dort auch eine tolle Sache.
    Kutschfahrten im Pferdegespann um den Ring sind eine weitere Möglichkeit.
    Ich glaub es gab auch schon einmal Elektrorollstuhlrundfahrten von Behinderten um den Sachsenring.
    Ich bin sicher man kann auch mit alternativen Vorschlägen Zuschauer an den Sachsenring bringen und begeistern.

  11. 11 kawjdbhqwkj 21. September 2011 um 15:50 Uhr

    Scheiß auf Sachsenring, scheiß auf Stadionneubau! Chemnitz braucht einen Formel 1 tauglichen Stadtkurs mit Start/Ziel Gerade am Nischel. Das würde einen Image Boost geben, den diese Stadt noch nie erlebt hat und das für gerade einmal 200 Mio €.

  12. 12 sandra smisek 21. September 2011 um 15:59 Uhr

    die tourenwagenstrecke (vw scirocco) an der kauffahrtei genügt eigentlich ej.- man muss halt nur höllisch aufpassen, weil abends die putzen mit ihren japanischen reisschüsseln die stadtparkkurve zum roulettespiel werden lassen

  13. 13 Administrator 23. November 2011 um 19:01 Uhr

  14. 14 Administrator 27. November 2011 um 21:53 Uhr

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