„Taschengeldaufbesserung in die Hose gegangen“

Taschengeldaufbesserung „in die Hose gegangen“

Eine Verkäuferin (Alter unbekannt) traute am Samstagabend ihren Augen nicht, als sie am Auffangbehälter des Leergutautomaten eines Einkaufsmarktes auf der Chemnitzer Straße in Limbach-Oberfrohna stand.

Die Frau war stutzig darüber geworden, dass eine Flasche mehrfach den Pfandsensor durchlief, aber anschließend entgegen der Laufbandrichtung wieder verschwand.
Beim näheren Hinsehen ertappte sie einen 14- und einen 12-Jährigen.
Die beiden Jungen hatten an jener Flasche einen Strick befestigt und so versucht, den Leergutautomaten zu überlisten, um ihr Taschengeld aufzubessern.
Laut Polizei wird gegen den 14-Jährigen jetzt wegen Betrugsversuch ermittelt.

Doch damit nicht genug. Das vom 14-Jährigen auf Drängen des Vollzugsbeamten verfasste „Entschuldigungsknüllpapier“ gibt Eltern und Staatsanwaltschaft den Blick auf eine weitere, schwerwiegende Straftat frei:

Hallo-Chemnitz fordert in Anwaltschaft: Einspruch, euer Ehren!

(via sachsenfernsehen.de)


3 Antworten auf „„Taschengeldaufbesserung in die Hose gegangen““


  1. 1 ikea chemnitz sprengstoffanschlag 15. Juni 2011 um 18:07 Uhr
  2. 2 dietc 15. Juni 2011 um 23:08 Uhr

    lol@(nahkauf)

  3. 3 Hallo Zwickau! 16. Juni 2011 um 19:43 Uhr

    hosenscheisser!!

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