Der Blues kommt zurück in die Stadt


Diese „Kultkneipe“ kehrt genauso zurück wie SF-Beiträge in denen Werbung und Information vermischt werden und dabei diese stinkende Gülle abgeben. Derartige Berichterstattung ist, nach irgend einem sozialdemokratischen Mediengesetz aus den 1970ern, weder gestattet noch erwünscht – eine Frechheit sowieso!
Übrigens ist dieser „Kult“ bekanntermaßen Teil eines mittelständischen Unternehmens. Analog zum Hallo-Netzwerk überschwemmt die Formatdisko ganz Mitteldeutschland. Allerdings ohne dabei auf ekelhaft anhaltende Staunässe verzichten zu wollen. Jena, Leipzig, Halle, Chemnitz … . In jeder dieser Drecksstädte springt einen im Flowerpower der Dilettantismus in Form von geairbrushten Rocklegenden an: Hendrix, die Beatles, Klo bitte sauber verlassen. Wir müssen kotzen und machen weiter, so lange Typen wie Falko Rock im Flowerpower ihre Oldies abspielen und Rene Thierfelder bei Sachsenfernsehen arbeiten tut ej. No Surrender!
Eure Hallo-Chemnitz!


7 Antworten auf „Der Blues kommt zurück in die Stadt“


  1. 1 reise 31. Januar 2011 um 18:45 Uhr

    ein, wie nicht anders erwartet, starker artikel

  2. 2 ja 01. Februar 2011 um 11:55 Uhr

    und trotdem besser als so elitär zu sein, dass man sich nur noch in der eigenen wg-küche auf zufriedenstellendem niveau amüsieren kann.

  3. 3 fingerhuth 01. Februar 2011 um 13:02 Uhr

    die homos von hallochemnitz wohnen bestimmt in nem plattenbau oder im knast

  4. 4 hedonistische linke langencursdorf 01. Februar 2011 um 13:04 Uhr

    total spassophob hier. wart ihr überhaupt schon mal richtig besoffen?

  5. 5 Administrator 01. Februar 2011 um 19:49 Uhr

    @ja

    neid?

    @fingerhuth

    liebe?

    @hedonist

    traurig!

  6. 6 ja 02. Februar 2011 um 22:46 Uhr

    kein neid. eher vages interesse mit tendenz zu mitleid.

  7. 7 katha 03. Februar 2011 um 1:17 Uhr

    @ja
    du bist lustig. elitäres küchen-loool!

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