Erzgebirgische Weihnacht: Große Verlierer „möchten“ großes Geld

Aue, Schwarzenberg: Am Donnerstagabend hatte eine ca. 60 Jahre alte Frau dreimal die Herausgabe von Geld gefordert.

Gegen 17 Uhr erschien sie in der Schlecker-Filiale auf der Bahnhofstraße in Schwarzenberg und richtete einen über die Hand gestülpten Beutel auf die Verkäuferin mit den Worten „Ich möchte Geld“. Als eine weitere Verkäuferin hinzu kam, verließ die Frau den Schlecker-Markt zu Fuß in Richtung Bahnhof.

Gegen 18 Uhr erschien die gleiche Person in der Filiale der Deutschen Bank auf dem Altmarkt in Aue. Dort sagte sie zu einer Angestellten „Das ist ein Überfall“ und verlangte ebenfalls Geld. Kurz darauf verließ sie die Filiale mit den Worten „Schönes Weihnachtsfest“.

Gegen 18:20 Uhr kam sie in die Drogerie Rossmann auf der Poststraße in Aue und forderte auf gleiche Art und Weise die Herausgabe von Geld. Als die Verkaufsstellenleiterin sie aufforderte den Markt zu verlassen, kam sie dem nach. In allen drei Fällen kam es nicht zur Geldübergabe.

Die Täterin war mit einer schwarz/weiß melierten Mütze bekleidet, welche sie tief in das Gesicht gezogen hatte. Sie ist ca. 1,55 Meter bis 1,60 Meter groß, hat eine kräftige aber nicht dicke Gestalt. Sie sprach hiesigen Dialekt. Bekleidet war sie mit einer langen dunklen Jacke und Wollmütze. Sie trug stets einen Beutel bei sich.

(via sachsen-fernsehen.de)


5 Antworten auf „Erzgebirgische Weihnacht: Große Verlierer „möchten“ großes Geld“


  1. 1 weihnachts-klaus 24. Dezember 2010 um 15:40 Uhr
  2. 2 weihnachts-klaus 24. Dezember 2010 um 15:41 Uhr
  3. 3 weihnachts-klaus 24. Dezember 2010 um 15:42 Uhr
  4. 4 Administrator 24. Dezember 2010 um 18:31 Uhr

    einmal hätte gereicht, pfeife

  1. 1 Erzgebirgische Weihnacht: Große Verlierer „möchten“ großes Geld … « eycooley.de Pingback am 24. Dezember 2010 um 13:44 Uhr

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