Bravo: Asymmetrische Gymnasiasten verarschen Sachsen-Fernsehen

Separatisten sorgen im Erzgebirge für Aufregung

Der Staatsschutz ermittelt nun gegen eine Gruppierung mit dem Namen „Aarzgebirgische Separatistische Freiheitsarmee“.

Die Mitglieder machen mit Graffitis u.a. in Schwarzenberg auf sich aufmerksam. Sie kämpfen für ein eigenständiges Erzgebirge.

Im Internet kursieren außerdem selbst gedrehte Videos, auf denen Vermummte mit Waffen-Attrappen durch die Gegend ziehen. Bisher macht sich die Gruppierung nur wegen der Graffitis strafbar.

HC möchte sich gleichzeitig bei den Abitur- und Waffenfimmelclowns von „ASF“ bedanken. Sie lassen sämtliche Provinzredakteure als das dastehen, was sie sind: Absolute Vollidioten, die ihre Beiträge nicht recherchieren, schlimmer noch, die trotz dessen, dass sie „´was mit Medien machen“, nicht in der Lage sind Youtube-Videos zu verstehen:


7 Antworten auf „Bravo: Asymmetrische Gymnasiasten verarschen Sachsen-Fernsehen“


  1. 1 eisenkarl 26. November 2010 um 17:48 Uhr

    da ist selbst die morgenpost mehr auf zack:
    Rund um die erzgebirgische Traditionsstadt formieren sich bewaffnete Hobby-Separatisten, die mit Graffiti und Internetauftritt ein freies „Arzgebirg“ fordern. Nun macht der Staatsschutz Jagd auf die „Untergrundkämpfer“.
    Schwarzenberg. (K)ein Witz: Mit Kalaschnikow-Graffiti und feurigen Sprüchen will die sogenannte Arzgebirgische Separatistische Freiheitsarmee den Menschen das Fürchten lehren. Ihr Ziel formuliert sie im Internet: ein unabhängiges Erzgebirge – notfalls mit Waffengewalt. Vermummt, mit Kalaschnikows und Granatwerfern in den Händen, stolpern die Hobby-Separatisten durch die Wälder, lassen sich vom „Steigerlied“ bedudeln und rufen in einem bislang unentdeckten erzgebirgischen Dialekt, der den Einheimischen die Tränen in die Augen treibt, lautstark ihre Parolen.

    Eine Monty-Python-Nummer? So richtig fürchten will sich im bodenständigen Erzgebirge niemand. „Das sind Fantasten, die unsere Tradition und Mundart verunglimpfen, mit unverschämten Schmierereien für Aufsehen sorgen wollen“, schimpft Schwarzenbergs OB Heidrun Hiemer (58, CDU). Aufmerksamkeit bekommen die Möchtegern-Untergrundkämpfer allerdings von anderer Seite: Der Staatsschutz ermittelt gegen die offenkundig verfassungsfeindliche Gruppe. „Ob die Waffen echt sind, die in den Internet-Videos zu sehen sind, ist allerdings fraglich“, sagt Polizeisprecher Oliver Wurdak (34).

    Übrigens: Die „Freiheitskämpfer Karl-Marx-Stadt“ haben im Internet schon ihre Solidarität mit der Gruppe bekundet…
    http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/Hobby-Krieger_fordern_ein_freies_Erzgebirge/articleid-2621995

  2. 2 chemnitzer 26. November 2010 um 18:03 Uhr

    haha ASF, Klaffenbach bleibt unser!

  3. 3 zapatistas 26. November 2010 um 20:29 Uhr

    vamos!

  4. 4 kreativundsoweiter 26. November 2010 um 20:32 Uhr

    natioanalstaat, hihihihi.

  5. 5 klitschko 27. November 2010 um 2:57 Uhr

    bitte um mehr informationen! wo kann ich mich anmelden?wann wird ausgerückt? …

  6. 6 Administrator 09. Dezember 2010 um 16:07 Uhr

    ASF immer frecher: diesmal loipe in schneckenstein zerstört:
    Kammloipe teilweise zerstört

    Unbekanntes Fahrzeug macht gespurte Strecke unweit des Schneckensteins platt
    Schneckenstein. Auf einer Länge von rund 800 Metern stellt die von Schöneck über Mühlleithen nach Carlsfeld führende Kammloipe derzeit im Bereich Schneckenstein ein Problem dar. Am Donnerstag zerstörte ein Fahrzeug die präparierte Loipe fast total. Der Schnee wurde bis auf den Erdboden abgetragen und weit in den Wald geschleudert – fast, als wäre ein Schneepflug auf der Piste gefahren, so die Information auf der privaten Internetseite kammloipe.de. Deren Betreiber ist Rainer Gläß, der Chef des in Schöneck ansässigen Unternehmens GK Software AG.

    Um den Schaden abzuwenden, hatte der für den Abschnitt zuständige Spurenleger aus Hammerbrücke zunächst erfolglos versucht, wieder Schnee aus dem Wald auf die Loipe zu schieben. Erst am Dienstag konnte der Abschnitt wieder befahrbar gemacht werden.

    Allerdings gab es über den Vorfall keinerlei Informationen in den Tourist-Informationen in Schöneck und Klingenthal, wie die „Freie Presse“ am Mittwoch in Erfahrung bringen konnte. In beiden Einrichtungen ging man davon aus, dass mit der Kammloipe alles in Ordnung sei. Auch der VSC Klingenthal, der den benachbarten Abschnitt der Kammloipe spurt, war bis Mittwoch nicht informiert worden.

    Nach Rücksprache mit Rainer Gläß kündigte Jan Meinel, Sprecher der Polizeidirektion Südwestsachsen, am Mittwoch an, dass die Polizei Ermittlungen zum Verursacher der Kammloipen-Zerstörung aufnehmen wird. Erste Rücksprachen bei den Forstämtern hätte ergeben, dass von dort kein Auftrag zum Beräumen gegeben worden sei.

    Die insgesamt 36 Kilometer lange Kammloipe ist eines der touristischen Aushängeschilder für das Vogtland und das Westerzgebirge. Um sie regelmäßig zu pflegen und zu spuren, sind fünf Pflegebetriebe mit moderner Technik im Einsatz. Das Präparieren kostet jährlich zwischen 50.000 und 70.000 Euro, wobei zahlreiche Helfer dort ehrenamtlich im Einsatz sind. Die Finanzierung erfolgt durch die Anliegerkommunen sowie durch die Förderung seitens der Skiläufer.

    http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/THEMA_DES_TAGES_REGIONAL/7543630.php

  7. 7 Fichtelberger Flakschütze 28. Januar 2011 um 0:24 Uhr

    DIE SKANDALE HÖREN NICHT AUF! Immer mehr ASF-Sympatisanten werden enttarnt (sogar außerhalb vom Erzgebirge).

    Rentner lagert Gewehre, Minen und Munition in Scheune / 600 Menschen evakuiert
    MEISENHEIM/BECHERBACH – „Pulver-Kurt“ hielt ein ganzes Dorf in Atem: Die Polizei hat bei dem Waffennarr im rheinland-pfälzischen Becherbach ein riesiges Sprengstoff- und Munitionslager entdeckt. Um das explosive Material zu sprengen, mussten alle 600 Bewohner ihre Häuser und das Dorf verlassen. Die Becherbacher konnten erst am Sonntagmorgen – nach 16 Stunden – zurück.
    In einer gemieteten Scheune in Becherbach sowie an seinem nahen Wohnort in der Verbandsgemeinde Meisenheim hatte der 62-jährige Rentner neben dem Sprengstoff auch Kriegswaffen, Handgranaten, Minen und Munition gelagert. „Es ist vermutlich der bundesweit größte Waffen- und Sprengstoff-Fund bei einem Privatmann“, sagte Polizeieinsatzleiter Arno Heeling.
    Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11997160/63529/Rentner-lagert-Gewehre-Minen-und-Munition-in-Scheune.html

    UND ES GEHT NOCH WEITER:

    Schleswig-Holstein
    Anwohner nach großem Sprengstofffund evakuiert
    In Schleswig-Holstein mussten Häuser geräumt werden, weil explosiver Stoffe entdeckt wurden – wie „Pulver-Kurt“ bunkerte der Besitzer kiloweise Sprengstoff.Ermittler haben bei der Durchsuchung eines Hauses in Wilster (Schleswig-Holstein) ein Labor mit Chemikalien und verdächtige Substanzen entdeckt. Gegen den dort allein lebenden 29-Jährigen wird wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt, wie das Landeskriminalamt (LKA) mitteilte.
    Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12360932/Anwohner-nach-grossem-Sprengstofffund-evakuiert.html

    DA NÜTZT ES WOHL NICHTS, WENN EIN PAAR KLEINE FISCHE AUSGELIEFERT WERDEN.

    Staatsschutz entlarvt Freiheitskämpfer: 16-Jährige für Schmierereien verantwortlich

    Ende vergangenen Jahres hatten Unbekannte im Raum Sonnenleithe und Beierfeld mit Parolen für eine „Erzgebirgische Republik“ für Aufsehen gesorgt. Jetzt hat der Staatsschutz erste Ermittlungsergebnisse veröffentlicht. Bei den vermeintlichen Separatisten handelt es sich um drei Jugendliche im Alter von 16 Jahren. Sie hatten auf Hauswände und Verteilerkäste die Buchstaben ASF für „Arzgebirgische Seperatistische Freiheitsarmee“ gesprüht. Außerdem stellten sie Videos ins Netz, auf denen sie im paramilitärischen Stil durch Gelände robbten und mit Waffen hantierten. Wie sich herausstellte, sollte alles ein Spaß sein. Bei den Gewehren aus dem Video handelte es sich um Softairwaffen. Sie wurden sichergestellt. Der Schaden, den sie mit den Schmierereien angerichtet haben, geht auf ihr Konto.
    Quelle: http://www.radioerzgebirge.de/index.php?id=2139&tx_ttnews[tt_news]=414274&cHash=45783e92843f9fef2e592f39a2f19635

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