Archiv für November 2010

Bravo: Asymmetrische Gymnasiasten verarschen Sachsen-Fernsehen

Separatisten sorgen im Erzgebirge für Aufregung

Der Staatsschutz ermittelt nun gegen eine Gruppierung mit dem Namen „Aarzgebirgische Separatistische Freiheitsarmee“.

Die Mitglieder machen mit Graffitis u.a. in Schwarzenberg auf sich aufmerksam. Sie kämpfen für ein eigenständiges Erzgebirge.

Im Internet kursieren außerdem selbst gedrehte Videos, auf denen Vermummte mit Waffen-Attrappen durch die Gegend ziehen. Bisher macht sich die Gruppierung nur wegen der Graffitis strafbar.

HC möchte sich gleichzeitig bei den Abitur- und Waffenfimmelclowns von „ASF“ bedanken. Sie lassen sämtliche Provinzredakteure als das dastehen, was sie sind: Absolute Vollidioten, die ihre Beiträge nicht recherchieren, schlimmer noch, die trotz dessen, dass sie „´was mit Medien machen“, nicht in der Lage sind Youtube-Videos zu verstehen:

„Obwohl jeder Sport dreim will“: Kegelomis, Glatzenkicker und Fitnesswahnis vor dem Aus

… und dann noch die Scheisse mit der Erhöhung der Kampfrichtergebühren:

Und so wird man wohl in Zukunft in Sportlerheimen und Festzelten von Heinersdorf bis Hutholz auf solche Szenen verzichten müssen:

Verblödung, Versteppung, Überalterung im Osten: Thüringer Wurstunternehmung hilft, ruft „Knacker zurück“

Wurst-Unternehmen ruft Knacker zurück

Ein Thüringer Wurst-Unternehmen ruft seine Wurst zurück.

Es besteht der Verdacht. dass die Ware mit Salmonellen belastet ist, heißt es. Sie wurde ausschließlich in Norma-Märkten verkauft – auch in Sachsen.

Konkret geht es um die Thüringer Bauernknackwurst der Ilmenauer Wurstwaren GmbH mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 25. November. Wer sie gekauft hat, sollte sie zurück bringen und bekommt das Geld zurück erstattet.

(via sachsen-fernsehen.de)

Nach Inder-Verwirrspiel in Mügeln und Bombenattrappe in Deutsch-Südwestafrika: Kommt nun mit dem „Shoppingverbot für Radebeul“ die Einführung Scharia in Sachsen?

Shoppingverbot für Radebeul und Marienberg

Nach Dresden müssen nun auch in Marienberg und Radebeul die Geschäfte zu bleiben.

Das hat am Dienstag in einem Eilverfahren das Oberverwaltungsgericht in Bautzen entschieden. Geklagte hatte die Evangelisch-Lutherischen Landeskirche. Sie wollte nicht hinnehmen, dass in beiden Städten an drei Adventssonntagen die Geschäfte von 12.00 bis 18.00 Uhr aufmachen dürfen.

Nun steht noch eine Klage der Gewerkschaft ver.di aus. Sie will auch in Leipzig, Görlitz, Bautzen, Zwickau, Plauen, Chemnitz und Freiberg die Sonntagsöffnung kippen.

(via sachsen-fernsehen.de)

Hallo Erfurt: Bei „weitbekannter Bauchrolle Hut entwendet“

Bauchrollen und Talent (fehlendes) sind Tatsachen aus der unmittelbaren Lebenswirklichkeit des Sachsenfernsehen-“Redakteures“. Und so nimmt es nicht Wunder, dass die glatte SF-Onlineredakteurin Claudia Ziems den Blick über ihren Tellerrand, den Teller selbst voll wurststückiger Kartoffelsuppe, hinaus (nach Erfurt nämlich) werfen tut. Sie berichtet, eine Polizeimeldung vorliegend:

Supertalent in Erfurt beklaut

Erfurt: Ein Teilnehmer der Talentshow „Deutschland sucht das Supertalent“ wurde bei einem Auftritt in Erfurt bestohlen.

Am Sonntagabend erstattete ein Teilnehmer der Talentshow „Deutschland sucht das Supertalent“ Anzeige bei der Bundespolizei in Erfurt. Der 55-Jährige gab an, bei einem Auftritt in einem Lokal in der Erfurter Innenstadt bestohlen worden zu sein. Noch während seiner Darbietung, die einen Nackttanz und als Höhepunkt seine weitbekannte „Bauchrolle“ beinhaltet, wurde ihm der Hut entwendet.

Da es sich bei der schwarzen Melone um ein künstlerisches Markenzeichen handelt, beklagte der Bestohlene den hohen ideellen Wert der Kopfbedeckung.

Die Bundespolizei hat die Strafanzeige wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen.

(via sachsen-fernsehen.de)

Unterdessen wissen wir: Die Hallofamilie bekommt Zuwachs. Material Arts of Aufklärung. Hallo Magdeburg stellt sich ab heute vor (klick!)

Mitte-Gegen-Rechts-Hirni Jörg Vieweg: In meiner Heimat zieht sich der Neonazi die Schuhe aus!


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Bowling in Chemnitz: „Die Kellner sind nett“, oder wenn „aus Spass Ernst wird“


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„Kunst die mit der Zeit vergammelt“

Nachdem Sachsen-Fernsehen seit 3 Monaten vergebens eine unbezahlte Praktikantenstelle ausgeschrieben hatte, fügt es sich jetzt doch. Jonny Meier heißt der Μεσσίας. Ein Vertreter der Leserschaft, macht sich in einer „Zuschauer-Nachricht“ Luft über „Straßenverkehr in Chemnitz“, füllt so unentgeltlich das redaktionelle Vakuum.
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„Chemie-Schweine raus!“

Tja, wenn man jahrelang die Weltbevölkerung mit einer völlig überteuerten Chemie-Brühe verarscht, kann man sich dann schon mal als Wohltäter feiern lassen.

weiß Ronny Licht, aufgedunsener Wendeverlierer um die 40 und Chefprollo der Ultras Chemnitz im CFC-Fanforum über ein Video, das uns vom Leser „sichtlich angetrunkener mann“ zugespielt wurde. Die filmisch umgesetzte Idee, die Art und Weise, wie das Finanzkapital den ostdeutschen Fussballproll zivilisiert, gefällt uns. Was den dargestellten Redbull-“Bonzen“ vom Jud´ jedoch unterscheidet? Der Jud´ kauft seine Sakkos nicht bei s.oliver, dafür aber in seiner Größe.

Nicole Kidman kommt nach Dresden!

Nicole Kidman kommt nach Dresden

Laut Bild wird hier im Feburar der Film „Das dänische Mädchen“ gedreht.

Kidman spielt einen dänischen Landschaftsmaler. Der hatte sich in den 30er Jahren in Dresden zu einer Frau umwandeln lassen, allerdings starb er an den Folgen der Operationen.

Gwyneth Paltrow spielt die Ehefrau.

(via sachsen-fernsehen.de)

Justizwahnsinn: Freier Kachelmann sächselt bei Chemnitzer Ü30-Party mit Durchschnittsfrau

(Dokumentiert bei sachsen-fernsehen.de)

Der helle Wahnsinn: Einfaltspinselige Fussballfans stellen Klassenfeind

Chemnitz hört die Signale – der Club ist wieder da!
[…]
Woran man vor der Saison als Clubfan kaum zu glauben wagte, ist mittlerweile Fakt – der Aufstieg in diesem Jahr geht nur über den Chemnitzer FC. Was in Chemnitz für Stolz und freudige Gesichter sorgt und man im Rest der Republik respektvoll anerkennt, läßt den 9 Punkten hinterherhechelnden „Rasenballsportlern“ zunehmend das Gesicht einschlafen. In einer fast schon weinerlich anmutenden Art und Weise beschweren sich die Herren Frahn, Rost und Co. über die Konkurrenz in der Regionalliga Nord. Diese würden gegen Chemnitz ihre Spiele abschenken während sie gegen RB ganz doll motiviert sind. Nein, meine Herren Söldner aus Leipzig – Fussball hat was mit Teamgeist, Einstellung und Leidenschaft zu tun – das bekommt man nun mal nicht in Dosen serviert.
Wahrscheinlich ist man in Leipzig und Salzburg davon ausgegangen, dass die Vereine der Regionalliga Nord die Bullenherde angesichts der finanziellen Übermacht einfach nur durchwinken würde. Es ist eine Genugtuung für alle, die den Fussballsport lieben, dass genau das nicht passiert sondern das Kunstprodukt „Rasenballsport Leipzig“ bereits in Liga 4 erste Grenzen aufgezeigt bekommt. Dass ehrliche Arbeit über Brausemillionen triumphiert und der RB-Businessplan, auf dem schnellsten Weg eine weitere Reklametafel für die Blubberbrause in den höheren deutschen Fussballligen zu installieren, im Begriff ist einen schweren Dämpfer zu bekommen.
Dass sie nur Staffage in einer lang angelegten Werbekampagne sind, haben die, oftmals über Freikarten ins Stadion gelockten, Neu-“Fans“ von RB Leipzig nicht begriffen. Man rühmt sich der tollen Zuschauerzahlen und gibt sich Verschwörungstheorien hin, da ihnen so langsam bewußt wird, dass es mit der Championsleague in der Red Bull Arena doch nicht so schnell geht wie von Didi und Didi vorgegeben. Dass der Standort Leipzig nur aus Marketinggesichtspunkten ausgewählt wurde und nicht etwa aus Liebe zur Stadt, dass RB nur eine Kopie des anderen Retortenvereins aus Salzburg ist, dass man bei diesem „Verein“ nicht mal Mitglied werden kann wird wissentlich ignoriert. Herz und Leidenschaft wird man bei diesem seelenlosen Gebilde nicht finden, aber vielleicht braucht man das auch nicht als „Fussballkonsument“.
[…]

Weiterführend:

(via cfc-fanpage.de)

„Arbeiter schwer verletzt“

Bei einem Arbeitsunfall wird in Chemnitz am Mittwochmittag ein Arbeiter schwer verletzt. +++Bilder folgen!!!+++

Und während das geile Gewürm noch auf die Bilder des verstümmelten Arbeitnehmers wartet, bringt Hallo-Chemnitz in der Zwischenzeit einige Vorschläge für etwaige Symbolfotos des Unfallereignisses.

1. Vorschlag: Bierflasche.jpg

Von Sachsen-Fernsehen immer dann gebracht, wenn gemeldet wird: „Ausgerastet in Limbach-Oberfrohna“, „Vorsicht Enkeltrick“ oder „Politischer Frühschoppen“

2. Vorschlag: sf_blaulicht.jpg

Einsatz v.a. bei Meldungen wie „Kater Billy vermisst“, „Winterreifen werden knapp“ oder „Diebe kamen mit der Leiter“

3. Vorschlag: SF-online-“Online- und Partyfotoredakteurin“-claudia_ziems.jpg


Besondere Eignung bei Meldungen wie: „Enkeltrick misslungen“, „Gegen Werbeträger geprallt“, „Stoffpuppe löst Einsatz aus“ oder „Eingesunken in Chemnitz-Reichenbrand“.

(via sachsen-fernsehen.de)

Ein Poll zur Sache ist in der Sidebar geschalten.

Sachsenpokalauslosung bringt interessante Paarungen

… so spielt etwa der FSV Brandis, in der Auslosung symbolisiert durch die bei Minute 2:24 gezogene AN-Sonnenbrille , gegen Dynamo Dresden 3. Die Chemnitzer Mannschaften gingen leider leer aus.

Musikalischer Rückblick: Fussballweltmeisterschaft in Chemnitz

Pünktlich, am 9. November nämlich, dem Tag, an dem der Ossi typischerweise völlig durchdreht (Reichspogromnacht, Wende, deutsche Helden) werfen wir den Blick thematisch zurück auf zwei weitere wichtige Stationen des deutschen Mythos: das Halbfinal-Aus bei der Fussballweltmeisterschaft 2006 und die Finalniederlage 2010. Hallo-Chemnitz und Hallo-Jena berichteten. Erst jetzt jedoch erscheint mit „Deutschland natürlich“ ein passendes Hitmedley der Stimmungshochhalter von Hallo-Jena. „MeinRTL“ heißt die Hausband aus dem Hallo-Netzwerk. In freundschaftlicher Zusammenarbeit mit Hallo-Chemnitz entstand zudem ein geiles Video zum Song:
Deutschland natürlich by meinrtl

Integration korrekt: Ossis fressen „orientalische Leckerein“

Die ganze Welt feiert in der Alten Mensa

Fest der Kulturen bringt Deutsche und Migranten zusammen

Freiberg (bei Chemnitz). Bambustanz aus Vietnam, russische Musik und orientalische Leckereien auf dem Buffet – die Alte Mensa hat am Samstag in Freiberg einmal mehr die unterschiedlichsten Kulturen der Stadt vereint. Rund 400 Menschen aus aller Herren Länder, darunter auch einige alteingesessene Freiberger, waren am Nachmittag in den Saal gekommen, um gemeinsam zu feiern. Die große Multikulti-Fete, die der Freiberger Agenda-Verein in diesem Jahr zum achten Mal auf die Beine gestellt hatte, offenbarte die unterschiedlichen Facetten fremder Kulturen in der Stadt – von ausländischen Studenten über ehemalige vietnamesische Gastarbeiter und Spätaussiedler bis zu den Asylbewerbern.

[…]

(via Freie-Presse)

Festivaltage „Tanz den Ossi“

Gleich zwei Großereignisse überschatteten das vergangene Wetten-Dass-Wochenende. So entschuldigte sich das Centermanagement der „Galerie Roter Turm“ mit einem „Indoor-Feuerwerk“ für die zynische Werbeaktion unter der Woche – bei der 1000 Geschenk-Päckchen mit Gutscheinen in der Stadt verteilt wurden – bei Kunde und Polizei:

„Tanz der Moleküle“ so das Motto des Spektakels am Samstagnachmittag in der Galerie Roter Turm.
Zu passender Musik gab es ein großes Konfetti-Feuerwerk. Darunter wurden auch Gewinnlose in die Luft geschossen, entsprechend groß war der Andrang bei der Suche nach dem Ende der Show.

(via sachsen-fernsehen.de)

Außerdem: „Weihnachtsbaum kommt an“

[…] Wer Lust hat, das Spektakel live mitzuerleben, ist wie jedes Jahr auch diesmal herzlich eingeladen.

Da bereits zur Ankunft und beim Aufstellen des Weihnachtsbaumes stets mit viel Publikum gerechnet wird, sorgt das Marktwesen auch in diesem Jahr wieder fürs leibliche Wohl der Besucher: Vor Ort angeboten und verkauft werden wärmender Glühwein und leckere Roster vom Grill.

Festlich angeputzt wird die Chemnitzer Weihnachtsfichte dann ab Montag, 15. November: Etwa 800 Lampen werden von den Mitarbeitern der Stadtbeleuchtung des Unternehmens Eins Energie in Sachsen auf den Baum aufgesteckt, damit er ab Eröffnung des Weihnachtsmarktes (Freitag, 26. November) bis zum 23. Dezember 2010 im festlichen Glanz erstrahlen kann.

(via sachsen-fernsehen.de)

Bisher ohne „Berichterstattung“, dafür dennoch von Hallo-Chemnitz dokumentiert, ein spontaner Bergmannsumzug in Mittweida bei Chemnitz, des nationalen Erbes (Einkaufen am Sonntag, M.i.a., leckere Bratwurst) zur Ehr.

Hallo deutsche Muttis!

Hallo-Chemnitz scheut Kosten. Und Mühen. So bringen wir erst jetzt, was schon länger hätte gebracht werden sollen: Eine Auflistung aller Usernamen aus dem Pool der 72.000 Mitglieder(!) umfassenden Onlinecommunity Triff-Chemnitz.de, die, der Mutter zur Ehr, dem selbstbestimmten Leben zuwider, die Worte „mama“ und „mutti“ beinhalten.

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Zuckerbrot und noch mehr Zuckerbrot: „Tischtennis gegen Gewalt“

[…] Junge Leute und Polizeibeamte werden im sportlichen Wettstreit um Siegerpokale kämpfen, sich dabei besser kennen und verstehen lernen. […]
Das Turnier darf nur bestreiten, wer Tischtennis nicht aktiv ausübt. Teilnehmen können junge Leute beiderlei Geschlechts bis 27 Jahre. Der Teilnahmebeitrag beträgt 1 Euro.

(via sachsen-fernsehen.de)

Chemnitz wartet auf sein eigenes Loch

Neidvoll blickt die HC-Redaktion derzeit nach Thüringen. Dort tut ein Loch dem Ossi gut. Unsere zuverlässigen Partner im Hallo-Netzwerk berichteten (mit einer einseitigen Fotogalerie).

Um das Warten, dass eine derart zivile Laune der Natur auch Chemnitz – am besten in der Vorweihnachtszeit – erreiche, zu verkürzen, rufen wir mutmachenden Tatsachen in Erinnerung: Das bereits 15 Jahre alte Conti-Loch in der Innenstadt:

Die Chemnitzer jedenfalls lassen sich bereits zum letzten mal „die leckeren Brötchen“ von Sachsen-Fernsehen „Moderatorin“ Anne Brüggmann schmecken. Denn die „tauscht das Mikrofon gegen die Brötchentüte“. Packt sie voll, teilt sie aus die Brötchen. Und was für welche: leckere nämlich. Mmmh, das schmeckt den „Fans“. Wie damals (klick!)!

Und überhaupt kotzen. Mit Hallo-Borna, stellt sich, nach Geyersturzflug, der Band Geyersturzflug und Hallo-Jena eine weitere Provinzkotztüte vor: Hallo-Borna geht den (Medien-)Ossis ab sofort auf den Keks. Hoffentlich bis aufs Blut. Darüber wären wir sehr froh. Das jedenfalls klingt sehr vielversprechend:

In den unüberschaubaren Mediendschungel zwischen Colditz und Groitzsch, zwischen Kohren und Wurzen drängt nun ein weiteres Medium: „Hallo Borna“ sorgt dafür, dass Sie kein Dorfdisco-Event, keinen Volkstrauertag, keine Böhne-Onkelz-Coverband und kein Pressefest („Auf-die-Fresse-Fest“) konkurrierender Zentralorgane vergessen! Es befriedigt Ihr Streben nach Identifikation und erspart Ihnen die zeitraubende Auseinandersetzung mit lästigem Pluralismus.

(via Hallo-Borna)