Schöner Skoda zerkratzt, Aktivbürger sollen es richten

Hohenstein-Ernsthal, das Städtchen in Nahdistanz zu Chemnitz und der Autobahn 4, hat in seiner Geschichte nachweislich viele „Dreckskerle“ hervorgebracht: Dichterfürst Karl May („Winnetou 3″, „Villa Bärenfett“, „Kleines Taschenlexikon von Ficki-Ficki“), Fussballidol Hans-Uwe Pilz (Zwickau, Zwenkau, Zwischenmiete) und die drei Neonazis Nico, Rico und Mirko, die 1999, in der Nacht zum „Tag der deutschen Einheit“ einen „Punker“ totschlugen. Doch jetzt, 11 Jahre später, sieht sich der ewige Bürgermeister Homilius ganz anderen Herausforderungen gestellt, als ein Denkmal für das Opfer, zum Gedenken an Mord und Totschlag in der Provinz, zu verhindern: „Dreckskerle“ sind unterwegs, zekratzen Skodas. Und das ist: „Im Prinzip deutsche Technik“ .

Homilius geht davon aus, dass „diesen Dreckskerlen“ – gemeint sind die bisher nicht bekannten Täter – nur durch die Aufmerksamkeit der Bürger (!) das Handwerk zu legen sein wird.


Unser Skoda war in diesem Jahr schon zweimal Ziel von solchen Attacken
(via Freie Presse)


3 Antworten auf „Schöner Skoda zerkratzt, Aktivbürger sollen es richten“


  1. 1 sichtlich angetrunkener mann 22. Oktober 2010 um 15:31 Uhr

    man beachte den lederhandschuh

  2. 2 peters bogen 08. November 2010 um 14:11 Uhr

    wann ist der nächste ausflug geplant?

  1. 1 Einfallsreich geschminkt in Batzendorf « Hallo Chemnitz! Pingback am 31. Januar 2012 um 22:17 Uhr

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