Gelungen: Chemnitzer FC ironisiert Nazi-Problem

zwei Wochenhöhepunkte kennt der daheimgebliebene, weil in jeder Hinsicht verblödete Ossi: den Formel-Eins-Pilotenmut und Spiele „seines“ Vereins am Samstag. Nur findet der, seit vier oder fünf Jahren, ob der Dürftigkeit des Kaders (ei oh ei, wo is unsor Ballack hin?), in der Hauptsache viertklassig und Sonntags statt. Fussballmafia DFB! Doch jetzt ist Schluss mit der ostophoben Regionalligascheisse: Die Verrat am deutschen Wirtschaften verübenden Red Bull Leipzig in der Liga auf Distanz haltend und seriensiegend über St.Pauli (einmal davon fanseitig, durch gelungene NS-Choreo), steht nun für die „Himmelblauen“ der nächste Meilenstein der Bedeutungslosigkeit ins Haus. Der Sachsenpokalsieger trifft auf den richtigen VfB Stuttgart und hält für „frech“, was angesichts des jüngsten Überfalls von CFC-Nazihools auf ein Kulturzentrum, zynisch ist:

Mittlerweile sind es nur noch acht Tage, bis die Spieler des VfB Stuttgarts durch den Spielertunnel unter dem Block C auf den Burghof der Festung Fischerwiese müssen. Und wie bereits gegen St. Pauli hat der Club in der Stadt eine kleine, feine, und bißchen freche Werbeaktion initiiert. Es gibt nette City-Cards mit einem flotten Spruch und der Spielansetzung darauf, und an den Litfaßsäulen wird großflächig mit dem augenzwinkernden Slogan „Noch glaubt ihr, wir sind euer kleinstes Problem“ für das Spiel gegen den VfB geworben.

(via Satire-Website und Forum cfc-fanpage.de)


0 Antworten auf „Gelungen: Chemnitzer FC ironisiert Nazi-Problem“


  1. Keine Kommentare

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


× vier = vier