Hallo Chemnitz: Spießer nehmen sich besser vor FP-Redakteur in Acht

Spießer nehmen sich besser in Acht, denn in der heutigen Episode der uns den Namen stiftenden Freie Presse-Kolumne „Hallo Chemnitz“ öffnet ein offensichtlich jugendlicher „Redakteur“ seinen Hosenstall – und so entfährt ihm:

Hallo Chemnitz

In meiner Wohngemeinschaft suchen wir gerade einen neuen Mitbewohner. Das geht raus an alle potenziellen Bewerber: Es ist nicht ratsam, zum Vorstellungsgespräch in der Studentenbude die Eltern mitzubringen. (dial)

In unseren Redaktionsräumen (alte McDonalds-Filiale gegenüber Freie Presse-Hauptgeschäftsstelle) wird unterdessen die These diskutiert, ob es sich bei benannter Kolumne nicht genau um den Platz handelt, der beim Satz der Zeitung frei bleiben muss und dann mit modifizierten Twittermeldungen gefüllt wird.


2 Antworten auf „Hallo Chemnitz: Spießer nehmen sich besser vor FP-Redakteur in Acht“


  1. 1 fabian hambüchen 08. September 2010 um 15:10 Uhr

    so ungeschickt überhaupt mit dem spießerbegriff zu hantieren. hier fällt es allerdings auf den oder diejenige richtige zurück. :D

  2. 2 Claudia 10. März 2011 um 10:42 Uhr

    Hallo chemnitz spiesser nehmen sich besser vor fp redakteur in acht.. May I repost it? :)

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