Freie Presse Leserobmann ist der ewige Sarrazin

Als Mediator eingestellt; seit dem ersten Beitrag mit dem stumpfen Provinzgeist der Leser paktiert: der Leserobmann(!) der Freien Presse. In seinem heutigen „Blog“ materialisierte sich ihm das Ossi-Gen vollends:

Seine Meinung zu vertreten und öffentlich zu äußern – dazu gehört manchmal auch viel Mut. Das habe ich in diesen Tagen, als Thilo Sarrazin sich zum Sprachrohr der unerschrockenen Wahrheitsverkünder aufschwang, deutlich gemerkt.

(via Freie Presse)


5 Antworten auf „Freie Presse Leserobmann ist der ewige Sarrazin“


  1. 1 Antisemitismus als Kompliment 04. September 2010 um 18:00 Uhr

    „Das ist ein Kompliment

    Die Kommentare der vereinten Gutmenschen, die derzeit über Thilo Sarrazin herfallen, beweisen mir nur, dass keiner das Buch gelesen hat. Sarrazin hat nur bei der Betrachtung möglicher gruppenspezifischer Intelligenz geschrieben, dass die Juden die Jahrhunderte lange Verfolgung nicht überstanden hätten, wenn sie nicht intelligenter als ihre Verfolger gewesen wären, und dass dadurch eventuell der wirtschaftliche und künstlerische Erfolg einiger Juden zu erklären wäre. Ich fasse das als Kompliment auf.

    Karl Reißmann, Mittweida“

    Freie Presse
    Lokalausgabe Chemnitzer Zeitung
    Erscheinungstag Mittwoch, den 01. September 2010
    Seite 34

  2. 2 buntmetalldieb 04. September 2010 um 18:22 Uhr

    ja, keiner außer bauplaner reißmann aus dem drecksnest mittweida wird´s gelesen haben. wie auch, es erschien vorgestern? außerdem ist es ein starkes stück normalität, dass die freie presse sowas -trozt leserobmann- unkommentiert abdruckt

  3. 3 ute freudenberg fanclub "jugendliebe" 04. September 2010 um 18:32 Uhr

    ich hab mich jetzt fast 3minuten beim lesen aller seiner „blogs“ abgelangweilt. danke leserobmann!

  4. 4 cirkuss sarrasani 07. September 2010 um 18:54 Uhr

    Freie Presse -Konzern „Medien Union“ strahlt mit bzw. gegen Thilo S.`s Buch türkisch sprachiges Radioprogramm aus, um die letzten Kommunisten unter den Einwanderern mit der richtigen „Meinung“ zu infiltrieren…

    - Es kommt bei der Integration eh nur auf eine handvoll Vokabeln und vor allem auf die Zielgruppen-Passgenauigkeit (keiner soll = will durch die Lappen gehn) an: „Worte wie Arbeitsamt und Krankschreiben übersetzt natürlich niemand (ins Türkische)“ (Radyo Metropol FM)

    Thilo Sarrazin sollte sich deshalb mal ein Beispiel an Andre Sarrasani nehmen: Modernes Entertainment, „das alle Dienstleistungen rund um ein fantastisches und zauberhaftes Erlebnis anbietet“, mehr braucht`s nicht in der Integration.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Radyo_Metropol_FM

    http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E08C5E226F6C5412C9564D1EE9AEC5EDE~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  5. 5 oregano tabs 10. September 2010 um 16:18 Uhr

    @ cirkuss sarrasani

    sag doch ganz einfach: „Ich bin Zielgruppe, also integriert“

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