Ost-Schock: „Erstmals weniger als 10.000 Trabis in Sachsen“

… aber Glück im Unglück:

Ich bin nicht traurig, dass wir weniger als 10.000 Trabis in Sachsen haben. Denn die geltungssüchtigen Leute, die den Trabi mal kurz spannend fanden, verschwinden langsam. Der harte Kern aber bleibt

(via Freie Presse)

Für Chemnitz kann HC, unter Berufung auf die Sächsische Zeitung, jedoch Entwarnung geben. Romy (32), Mandy (0) und Rico (1) heißen nicht zum ersten mal die Heilsbringer dieser Stadt. Sie sorgen für: „das Comeback des Kult-Autos


6 Antworten auf „Ost-Schock: „Erstmals weniger als 10.000 Trabis in Sachsen““


  1. 1 ein deutschland 24. August 2010 um 11:57 Uhr

    Wieder ein Beweis das die Mauer für euch ALLE noch nicht gefallen ist.. Weißt ihr warum? Ihr verwendet immernoch die Wörter aus alten Zeiten…

    WIR SIND EIN VOLK! OST – WEST son quatsch -.-!

    Bei der Unterscheidung OST und WEST.. Es gibt keinen Westen und keinen Osten mehr.. Nur noch Deutschland mit 16 Bundesländern.. Wie lange soll das noch gehen? Sollen sich unsere Kinder immernoch mit dem Thema auseinandersetzen..

    Wir regen uns über Rassismus auf und und.. wenn man das so betrachtet ist diese Unterscheidung schon selbst Rassismus (2 unterschiedliche Rassen an Deutschen, son quatsch-.-)..

    Das ist genauso das Verhältnis Deutschland und Holocaust. Es gibt schon eine Schicht in Deutschland die identifizieren sich schon gar nicht mehr damit bzw. wissen die nichts davon… Und ab da sollte man einfach die Sachen ruhen lassen…

  2. 2 dietc 24. August 2010 um 21:52 Uhr

    @ein deutschland: was hat denn der holocaust mit trabis zu tun? ggf. solltest du „die sachen ruhen lassen“, ergo das maul halten, wenn dir nichts besseres einfällt, als daß das „eine deutschland“ nur noch genervt sein soll vom gedenken an die shoa. im übrigen „identifizieren“ sich noch reichlich viele leute im „einen deutschland“ mit dem holocaust, weswegen es vielleicht gar nicht so blöd ist, die sache nicht zu vergessen bzw. „ruhen zu lassen“.

  3. 3 Adamo 25. August 2010 um 17:49 Uhr

    Der Trabant ist DAS Armutszeugnis schlechthin, das sich die DDR ausgestellt hat. Dürfte eines der schlechtesten Großserienautos sein, die jemals weltweit gebaut wurden.
    Und wer in der Lage ist, den Trabi OBJEKTIV zu beurteilen, wird mir Recht geben.

    Nö, ich bedauer es nicht, daß die Kisten endlich verschwinden, Freaks zum Sammeln wirds immer geben und die sollen natürlich auch ihren Trabant haben ;)

    wenn ost, dann wartburg…

  4. 4 annechenmaus 25. August 2010 um 17:51 Uhr

    das schlimmst an kaputen teilen was wir hatten sind auf der autobahn gefahren sind vom treffen gekommen waren der fahrst ist eine Antribswelle fest gegangen musst von einen freund von autobahn geschlept werden ist gott sei dank nicht passiert nach ein paar metern haben wir die auch noch verloren ist einfach abgefallen

  5. 5 steffi 25. August 2010 um 18:59 Uhr

    bin meinen schorsch 8 jahre gefahren, war mein erstes auto. ich bin schon manchmal stehen geblieben, weil der tank manchmal verstopft war oder die zündkerzen im arsch waren, da worden sie einfach gewechselt und weiter ging es. aber im zweiten jahr ist mir ein alter opa rein gefahren (dieser arsch, sorry) aber er worde dann wieder richtig schön gemacht.

  6. 6 schubert 25. August 2010 um 22:26 Uhr

    ich hatte erst nen 501er. war braunes dach, gelb oder banane hat man damals gesagt. war zielich lahm, obwohl mein großvater den aufgerüstet hatte auf 601 (motor umbau). naja, später ein grüner „echter 601″er und der war flott, ich konnte überholen (traktor usw) und immerhin hatte der kasette und bis nach oberwald an den stausee war kein problem. außerdem sind wir immer nazis klatschen gefahren. und das was vielleicht der einzige schwachpunkt: zwei türen und die noch klein. da ist wartburg natürlich besser, wenn auch hakliger zu schalten (353er).

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