Hallo Chemnitz´ Vorschlag für den Neujahrsvorsatz

Als Vorstand eines ostdeutschen Verkehrsbetriebes mal nen bissi Gel reinmachen!

(via freie-presse.de)

Servicezeit: So Ho, Ho, Hohl!

Haben Sie schon alle Geschenke für Weihnachten zusammen?

Oder gehören Sie eher zu der Sorte (!), die am 24.12. noch (!) alles (!) schnell (!) einkauft (!)?

Falls Sie also noch Geschenke brauchen, aber ihnen Ideen fehlen, dann hören Sie jetzt genau hin, denn wir (!) haben ein paar Tipps für Sie…

Wo Sachsen-Fernsehen dreist lügt und behauptet, dem verkümmerten Volksgeist die Kaufentscheidung abzunehmen, geht Hallo-Chemnitz einen Schritt weiter und bewertet die von den Eingeborenen vorgebrachten Geschenkideen.

- kleine Bieramiede („bitte helfen sie mir über die Straße“)
- Nussknacker („´ne Nuss geht immer nei“)
- Gutscheine für die Gesundheit (denn: mit Gesundheit kann man nichts verkehrt machen)
- erotischen Kalender, selbstgebastelt (für Freund, ohne übertretenden Leim )
- Karte (zum Beispiel „König“)
- einfach was zusammen erleben (einfach was zusammen erleben)
- muss mer sehen (Kaufentescheidung erst beim Böllerkauf in der CSSR, gemeinhin jedoch nicht akzeptiert)
- DVD (DAS Retrogeschenk. Am besten: Rohling, zum aufnehmen von „Ice Age“ am zweiten Weihnachtsfeiertag)
- erzgebirgische Kunst (Loch im Haus, Kopf im Dönerteller)
- mir gucken (Nachteil: geht schnell nach hinten los)
- Was Schönes für´n Mann (am Besten: andere Frau)
- weihnachtliche Figuren (aha?)
- Schwibbogen („mit Kindermotiven“, wenn Kind, erwachsenes Motiv, wenn Erwachsene)
- Filme (siehe DVD)
- Taschengeld (erhöhen, streichen, welches Geld?),
- Fußball (Sicherstellen, dass der Junge auch Junge bleibt)
- Anziehsachen (ideal fürs Büro)
- Schmuck für die Damen (falls hässlich oder auch der Neuaufordnung von Trennschärfe Frau/Weihnachtsbaum/Weihnachtsmann dienlich)

(via sachsen-fernsehen.de)

Tasten Sie mal: Frankensteins Monster oder Chefin der Arbeitsagentur


„Die Arbeitsagentur Chemnitz lädt am Dienstag kommender Woche zu einem „Dialog im Dunkeln“ ein. Dahinter verbirgt sich eine Veranstaltung im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Mensch oder tierköpfiges Mischwesen“. Teilnehmer müssen dabei im stockdunklen Heizungskeller Teile der Geschichte der Monstrositäten, sprich Fabelwesen von schrecklichen Amtsangestellten unterscheiden. Das Tasten ist dabei nur Hüftaufwärts gestattet und stellt so für Hartz4-Betrügerschar eine ziemlich knifflige Herausforderung dar.

(via sachsen-fernsehen.de)

HC-Rückblick: Stasivorwurf, dingellingeling!

„Je taime, wer mit wem?“ hieß eine unfreiwillig komische Umsetzung dröger Kontaktanzeigen ins Audiovisuelle und war in den 90ern Versuch des Mitteldeutschen-Rundfunks rückkanalfähig zu sein. Präsentiert wurde dieses Format, bei dem der benachteiligte Ossi sich als Halbmensch der „Damen-“ bzw. „Herrenwelt“ vorstellte, von Frank Liehr. Der wurde 2001 überführt in der DDR „IM Heidi“ gewesen zu sein und musste daraufhin irgendwohin gehen (in den Westen bestimmt). Seine Kuppelshow aber, die ungeschickte Balz, die im Schnitt über eine halbe Millionen Zuschauer erreichte, punktete damals nicht nur bei uns: „So genial das Konzept von jetaime auch war, der Erfolg der Sendung stand und fiel doch mit den Kandidaten. Wer waren diese Menschen, die es allen widrigen Umständen zum Trotz, auf sich nahmen, im Fernsehen aufzutreten, nur um uns Zuschauer zu erfreuen? Wo Normalsterbliche zögern und sich zum Beispiel wegen ihrer Hässlichkeit, Langweiligkeit oder gar grammatikalischen Schwächen feige zurückhalten, machten diese Helden des Medienzeitalters aus derartigen scheinbaren Nöten Tugenden und kommen gross heraus. Ein absolutes Markenzeichen von jetaime waren die persönlichen Annoncen. Für erfahrene Fans gab es nichts Grösseres, als die all-time-classics eines jeden Vorstellungsmonologs andächtig mitzusprechen. Doch dann und wann passierte es, dass ein Kandidat seiner Fantasie freien Lauf lies und die Fachwelt mit einer völlig neuen Formulierung in Verzückung setzte. Diese Momente gehören nach wie vor zu den Sternstunden im Leben eine jeden jetaime-Fans. Da spielte es dann auch kaum eine Rolle, dass diese Originalität oft zu Lasten der etablierten Vorstellungen von Satzbau, Stil oder Zusammenhang ging. Ja im Gegenteil – häufig entstanden gerade dadurch unvergessliche Sinnsprüche von zeitloser Schönheit.“
So adelt der Jetaime-Fanclub „Die Treuesten der Treuen“ auf seiner honorigen Website die Sendung, die sie mit Eifer zeitgenössig begleitet haben. Was heute ein Archiv zum Kaputtlachen ist, wurde von den Machern 1999 bis 2001 als minutiöse „Analyse“ der Episoden betrieben (zum Archiv!). Danke :-* (vielleicht sieht man sich ja mal aufm amt)

„Irre Vandalen verwüsten Friedhöfe“

Ausgerechnet zum ersten Advent! Friedhofsbesucher in Zschopau und Krumhermersdorf (Stadt Zschopau) trauen am Sonntag ihren Augen nicht: Irre Vandalen haben offenbar in der Nacht beide Friedhöfe verwüstet und viele Grabsteine mit einer teerartigen Flüssigkeit besudelt.

Nach einer ersten Bestandsaufnahme sind auf dem Friedhof Krumhermersdorf mindestens 130, auf dem Friedhof Zschopau 126 Gräber geschändet worden, darunter auch ein Grab, wo der Tote erst am Samstag beerdig worden war. Die Kripo hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Es wurden keine verfassungsfeindlichen Symbole geschmiert.

Wie eine Polizeisprecherin mitteilte, schließe man deshalb einen rechtsextremistischen Hintergrund weitestgehend aus. Der Pfarrer der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Krumhermersdorf, Johannes Roscher, ist allerdings bekanntermaßen ein aktiver Gegner der rechten Szene.

Kopf hoch, Zwickau: Vorschläge zur Nachnutzung des „Nazihauses“

Nazihaus wird abgerissen“ (Sachsen-Fernsehen). Um zu verhindern, dass sich Pia Findeiß (Schadensbegrenzerin, 55, Zwickau) mit dieser Entscheidung und der dafür mitgelieferten Begründung aus der urdeutschen Affaire, dass es im ostigen Drecksnest also überhaupt kein Problem mit „Nazis“ geben würde, schlingeln kann, sucht Hallo-Chemnitz nach Nachnutzungsmöglichkeiten für das griechische Restaurant, das sich im Untergeschoss befindet und in dem Beate Z., Uwe B. und Uwe M. sogar „gern Ouzo mit dem griechischen Wirt getrunken“ haben (ARD Tagesthemen) .


Hallo-Chemnitz fordert: „Stopp dem Abriß!“ und liefert gleichzeitig Namensvorschläge für potenzielle Nachmieter, damit unter den Zwickauer Gourmets bald wieder „Wo ist der Böhnhardt?“ gefragt werden kann:

„Zum durstigen Naziopolus“
„Deutsches Loch“
„Mama Mia Mundlos“
„Chéz Uwe B.“
„Mc Mannichl“
„Mundlos Glücklich“
„Eiscafé Nagelbömbchen“

Reitbahnviertel: Im „Nudelparadies“ fliegen gleich die Löcher aus dem Käse

Übelste Demütigung und anhaltend persönlicher Stillstand: Statt sich den Arsch in szenigen Schreibstuben, wie etwa der Neon-Redaktion absitzen zu dürfen, führt der Redakteur seit nunmehr drei Jahren den Titel „Volontär“ bei den Schrumpfköpfen von Sachsen-Fernsehen. Und so kommt es, dass er sich in von Arbeitsverträgen verordneter Anwaltschaft des kleinen Mannes, jede Woche aufs Neue blamiert.

In dieser Episode weiß er, dass „für Ladenbesitzer entlang der Reitbahnstraße das Maß endgültig voll“ ist. Als Problemverursacher für „Vandalismus“ im Viertel werden die identifiziert, die sich nicht in Stakeholderschaft der voll gearschten Händlergemeinschaft befinden und sich dementsprechend dem“eigeninitiativ“ hervorgebrachten Ambiente von „gemütlichen Pflanzkübeln“ und „ehrenamtlich aufgestellten Fahrradständern“, diesem Haufen Scheisse also, kraftmeierisch gegenüber verhalten. Als Advokat für feiste Nudelfrau, Esotante und fiktives Gemeinwohl, schwingt sich der Sachsen-Fernsehen-Hirni auf nassforsch zu behaupten:

Fast jeder von uns wurde bereits Opfer von mutwilliger Sachbeschädigung und Zerstörungswut.

Und weiter rät er frech ins Blaue, dass „uns Vandalismus viele Millionen Euro jedes Jahr kostet“.

Hallo Chemnitz meint: Wenn der Typ noch einmal sein Maul aureißt und sich erdreistet von „uns“ zu sprechen, wenn er Nudeldick, Gehirnklein und Stadtschrumpf meint, kippen wir ihm ne Ladung Gülle rein. hehe :D

(via sachsen-fernsehen.de)

Regio-Splitter: Duo Moschner & Emmerlich moderiert Opernball

Die Fernsehmoderatorin Ruth Moschner und der Opernsänger Gunther Emmerlich moderieren den Dresdner Semperopernball am 20. Januar 2012. Moschner sei für ihre flinke Zunge bekannt, deshalb passe sie gut zum Motto des Balls, sagte der Künstlerische Gesamtleiter des Balls, Hans-Joachim Frey, am Mittwoch in Dresden. Moschner sagte, sie freue sich doppelt: Dresden habe sie bei früheren Besuchen sehr beeindruckt […].

Der Semperopernball 2012 steht unter dem Motto „Dresden darf das!“ und soll den Ball jung, witzig und frech präsentieren, ohne mit der Tradition zu brechen.

Grundlose Freude: Emmerlich und Moschner moderieren den Semperopernball

Typisch November: Fische tot, aber Stollenmädchen schon da

Tote Fische so weit das Auge reicht. Im schlammigen Uferbereich des Chemnitzer Schloßteiches liegen ungewöhnlich viele verendete Karpfen.


Dass Totes jeder Art (vom abgerutschten Gerüstbauer, über das abgefackelte Diskomädchen bis hin zum kaputtgerasten „Biker“) ein gefundenes Fressen für die kanibalistischen Collagisten von Sachsen-Fernsehen ist, dokumentiert Hallo-Chemnitz seit fast zwei Jahren. Je banaler der Sachverhalt, desto größer das Spektakel darum: „Schlossteich abgelassen, Fische tot
Nun bringt der gluckernde Faulschlamm des Schlossteiches aber nicht nur kaum mehr wechselwarmen Speisefisch und witzlose Berichterstattung darüber hervor, sondern lässt seinem subaquatischem Schoß vielmehr alljährlich auch das „Stollenmädchen“* entsteigen:


(via sachsen-fernsehen.de & freiepresse.de)

* „Seit 1995 wird jedes Jahr eine junge Frau mit guten Stollen-Kenntnissen zum Stollenmädchen gekürt.“

Sind die Lichter (in der Schreibwerkstatt der Freiwilligen Feuerwehr) angezündet

Schwerer Crash auf B95

Bei einem Verkehrsunfall auf der B 95 – Kreuzung Mc Donalds wurden laut Aussage von Peter Schlosser, Einsatzleiter der FFW Annaberg zwei Personen verletzt.

Aus noch ungeklärter Ursache stießen im Kreuzungsbereich ein Proton und Alfa Romeo frontal zusammen. Beide PKW´s schleuderte es anschließend gegen einen Ampelbordstein. „Mit insgesamt 7 Kameraden sicherten wir die Unfallstelle ab und nahmen die ausgelaufenen Betriebsmittel auf. Mit dem Spreizer mussten wir uns bei dem Alfa Romeo Zugang in den Motorbereich schaffen. Die Batterie musste bei beiden Fahrzeugen abgeklemmt werden, “ so Peter Schlosser.

Durch Zufall war zum Unfallzeitpunkt Ersthelfer Manuel Gärtner mit einem Fahrzeug der FFW Neundorf vor Ort, da er mit dem Neundorfer Einsatzfahrzeug bei der Aral tanken war. Er konnte daher die Unfallstelle grob absichern und zusammen mit einem Rettungssanitäter Erste Hilfe leisten.

Foto & Info: Bernd März

(via sachsen-fernsehen.de, die nun wirklich alles von Privatpersonen Eingesendete „drucken“, was sich im Spannungsfeld von idiotischer Ereignisdichtung und unverständlicher Betriebsanleitung bewegt)

Mal was Anderes: Südafrikaner neuer TU-Rektor


Löst den bisherigen Rektor Klaus-Jürgen Matthes (Schweisserpass 1974) an der Technischen Universität Chemnitz ab: Südafrikaner Arnold van Zyl.

(via sachsen-fernsehen.de)

„Liebe deine Heimat, denn sie ist es wert“

Erst gehörst du deinem Gotte,
Ihm zunächst der Heimaterde.
Dann dem Honni, der Sirene,
Mopedrennen und Pogrom.
Wende, orr Menschwerbleede,
mit jeder Faser Sachsenkind,
Bist du deinem Volke pflichtig!

Börnichen: Schlamm im Hirn ist Pflicht

Tausende Fans verfolgen Endurolauf „Rund um Zschopau“
Der Klassiker hat auch nach Jahren nichts von seinem Ruf eingebüßt
[…]
Tino Steger war an vielen Punkten des 85 Kilometer langen Kurses: „Am besten gefällt mir das Schlammloch in Börnichen. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr, wenn die internationale Spitze hier ist“sagte der Chemnitzer. An jenem Schlammloch, das seit Jahren zu den Publikumsmagneten zählt, drängten sich auch Eltern mit ihren Sprösslingen durch die Menge. Wie etwa Jens Gerstenberger mit seiner zweijährigen Charlotte. „Die Strecke führt bei mir in Unterwaldkirchen direkt am Haus vorbei. Ich bin mit der Veranstaltung groß geworden. Und jetzt nehme ich meine Tochter mit“, sagte der 43-Jährige, der Charlotte auf dem Arm vor umherfliegenden Schlammbatzen behütete.
[…]
Schon am Freitagabend war Jana Schmiedel aus dem westsächsischen Werdau mit roter Nasenspitze im Altwerk von MZ beim Prolog. „Was sollte ich machen. Meine Männer, also Mann und Sohn, haben entschieden, dass wir nach Zschopau fahren. Das ist schon mal was anderes. Wenn es nur nicht so kalt wäre“, sagte die 42-Jährige, die sich nicht unbedingt als Motorsport-Fan bezeichnet.

Schon zeitig waren die Geschwister Claudia (27) und André Heinze (23) aus Zeulenroda (Thüringen) angereist. „Ein Bekannter von uns ist hier früher mitgefahren. Diesmal drücken wir Dennis Schröter ganz fest die Daumen. Wir kommen seit der Weltmeisterschaft 2004 jedes Jahr nach Zschopau. Das ist einfach Pflicht“, so der Fahrzeugbaustudent. Im wahrsten Sinne des Wortes Pflicht ist der Wettkampf für Hans-Werner Müller. Mit seinem Team sorgt der Wolfenbütteler für die Zeitnahme und dafür, dass die Entscheidung live im Internet verfolgt werden kann. Ein Wermutstropfen für den 50-Jährigen und seine Mitstreiter: Am Freitag ist aus einem ihrer Autos, das auf dem MZ-Gelände abgestellt war, unter anderem ein Notebook gestohlen worden.


Braun Girl in The Ring Schalalala: Jens Gerstenberger aus Waldkirchen und sein zweijähriges Töchterchen Charlotte am Schlammloch in Börnichen.

Am Gymmi: Frohlocken wegen neuem Stadion

Männliches Geschlechtsteil ziert Sportplatz

Zwischen Montag und Dienstag, 9 Uhr drangen Unbekannte gewaltsam in die Turnhalle des Gymnasiums in der Schulstraße ein.

Zu ihrem Diebesgut gehören unter anderem eine Flasche Bauschaum, Bauschaumreiniger, ein Teppichmesser, ein Verbandskasten, eine Jeans und ein Sweatshirt. Im Anschluss sind mit dem Bauschaum auf dem angrenzenden Tartansportplatz ein männliches Geschlechtsteil und das Wort „Bong“ gesprüht und die entwendeten Kleidungsstücke angezündet worden. Es entstand ein Gesamtschaden von 5.000 Euro.

(via sachsen-fernsehen.de)

Leider nur en miniature: Bastionen erzgebirgischen Kleinbürgertums verwüstet

Unbekannte verwüsten Klein-Erzgebirge in Oederan

Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zum Sonnabend auf dem Gelände des Miniaturparks „Klein-Erzgebirge“ in Oederan randaliert. Sie beschädigten die Gleisanlage um die Miniatur „Schloss Wolkenstein“ und warfen eine Dampflok (Maßstab 1:32) um. Des Weiteren wurden der „Wasserturm Bräunsdorf“ und das „Daetz-Zentrum Lichtenstein“ beschädigt.

Die „Burg Kriebstein“ wurde umgeworfen und zerlegt, die Miniatur „Katzenmühle“ in den Teich der Anlage geworfen.

Nach der Tatortarbeit der Chemnitzer Kripo haben Vereinsmitglieder die Miniaturen zunächst provisorisch wieder aufgestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Gemeinschädlicher Sachbeschädigung.


Svenni und dor Mengel (v.l.n.r) bearbeiten gemeinschändlich die liebevoll zusammengeklebte Miniatur „Katzenmühle“.

(via Freie Presse)

„Oberschöna: Gremium stimmt Kauf von Multicar zu“

Paukenschlag am Tag der deutschen Einheit in Oberschöna!

Die Gemeinde Oberschöna erwirbt von der Firma Uhlig-Kfz in Flöha einen gebrauchten Multicar „Fumo Carrier“ (italienisch u. spanisch „fumar“, zu deutsch: Zigaretten-Ladungsträger, sprich: Schmugglerkarre, Anmerkung HC). Damit sind Anschaffungskosten von mehr als 50.000 DM Euro verbunden. Die Gemeinderäte haben auf ihrer jüngsten Sitzung dem Vorhaben zugestimmt. Laut Gemeindeverwaltung soll das Nutzfahrzeug vor allem in den Ortsteilen Kleinschirma, Wegefarth und Oberschöna zum Einsatz kommen.
Weiterhin sind jedoch auch Fahrten in das 30 Kilometer entfernte „Tscheschenmarkt“ geplant, um dort den „Rauchenden Roland“ mit unglaublich vielen unversteuerten Zigaretten zu beladen.
(via Freie Presse)

Eltern aufgepasst: „Polizei sucht nach Sechsjährigen“

Laut Sachsen-Fernsehen nehmen sich Eltern, deren Zöglinge der Kohorte von 2005 angehören, besser in Acht, denn: „Die Polizei sucht nach Sechsjährigen“. Risikogruppen sind Mütter und Väter, die dem Unterhaltungsmilieu angehören. Die also durch den Besuch von regionalen Stadtfesten aktiviert werden und deren aufgetragene Brillen zum Teint ihres Cityflitzers passen. Sollten sie also dazu neigen, nach dem vierten Bier vor der Langosbude die Reihenfolgeaufordnung der Vornamen ihrer Kinder aus dem Blick zu verlieren und auf der Rückfahrt statt Elias-Leuschel den neonplüschigen Trostpreis der Tombola auf dem Kindersitz anzuschnallen, dann ist Vorsicht geboten.

(Meldung und Foto via sachsen-fernsehen.de)

Hallo Chemnitz gratuliert Kraftklub zum 8. Platz beim Musikwettbewerb


Mit ihrem Titel „Ich will nicht nach Berlin (euch aber wegen dieser geistlosen Verhohnepieplung vor dem Kadi sehn)“ räumten die Bernsdorfer von „Kraftschlag“ bei Stefan Raabs Musikwettbewerb der jungen deutschen Förderalisten den 8. Platz ab. Wir gratulieren!

„Stadträte zeigen sich geschockt über Zustand des CFC-Stadions“

Stadträte zeigen sich geschockt über Zustand des CFC-Stadions

Zwei Wochen vor der Stadtratsentscheidung zum neuen CFC-Stadion sind die Fraktionen noch immer tief gespalten. Um die Abgeordneten von der Dringlichkeit eines Neubaus zu überzeugen, hat der Verein inzwischen alle Stadträte zu einer Besichtigung eingeladen. Alle Fraktionen, die er über das Gelände geführt habe, seien geschockt gewesen, sagte uns CFC-Vorstand Mathias Hähnel. Danach hätte keiner mehr die Notwendigkeit des Umbaus bezweifelt.

(via radiochemnitz.de)

Die Redaktion von Hallo Fussball meint:
Bröckelnde Traversen, Stadionwurst vom Vortag, Pissen im Stehen. Zustände, wie man sie aus den dunkelsten Kapiteln deutscher Geschichte kennt. Das kann man dem irrlichtigen Fussballproll aus der Zone echt nich zumuten. Daher fordern wir in Übereinstimmung mit „Freddy Fresh“, Boss der Chemnitzer Ultras:

    - die Installation des fehlenden „inneren Rettungsrings“ (zum Minderheitenschutz im Stadion)
    - die Errichtung eines „befahrbaren Innenraumzugangs“ (der mindestens Platz für 15 VW-Passat Kombi bietet, sodass man als Fußballinteressierter das Auto während des Spiels nicht verlassen muss)
    - das Aufstocken „behinderten gerechter Zuschauerplätze“ (schafft zwei halbe Stellen beim AWO-Fanprojekt und einen komfortablen Puffer zwischen Gästeblock und Gegengerade)
    - die Renovierung der „Räume für Medien und Polizei“ (für eine ungerechte Berichterstattung und die Grundsteinlegung für eine Lockerung des polizeilichen Schusswaffengebrauchs)
    - die „Erneuerung der Traversen“ (damit Autocorso nach dem Klassenerhalt direkt im Stadion durchgeführt werden können, siehe Punkt: „befahrbarer Innenraumzugang“)

Wut am Ring: Motorisierte Ostler stellen sich quer





Ein Fackelmarsch mit 5.000 Teilnehmern in der ostdeutschen Provinz. Schluck. Was hat das geifernde Gelichter? Steht die Fabrik jetzt in China, der Russe vor der Tür oder der Nazitreff unter Wasser? Schwerlich zu glauben, dass es sich bei dieser urdeutschen Einlage um „nichts weiter“ als eine Art Opferinszenierung in Flashmobmanier handelt. Für den „Erhalt des Moto-Grand-Prix am Sachsenring“ und gegen den „Scheich“ (fortfolgend: „Russe“), der so „dumm“ ist, dass er nicht begreifen will, dass seine kurzsichtigen Investionen im Sport („Redbull Schweine“) das zerstören, was der in jeder Hinsicht zurückgebliebenen Ostbagage Fetisch ist: „Tradition“. Fällt sie weg, brennen bestenfalls ein paar Grablichter. Trauermärsche machen sichtbar, wie sehr man hasst was nicht aus dem eigenen, stinkenden Schoss gekrochen ist. Während die Freie-Presse mit ihrer heutigen Onlineausgabe bereits vier Seiten nebst Bildergalerie zur Wut-Ossi-Saga beisteuert, verspricht Sachsen-Fernsehen morgen nachzuziehen und „mehr dazu“ zu bringen. :(